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VG Römerberg-Dudenhofen

Komplexes Thema einfach erklärt

Rentenkanzlei Schlindwein & Kercher hilft bei Zukunftsfragen

Komplexes Thema einfach erklärt

Experten: Daniel Schlindwein (links) und Mario Kercher sind Rentenberater. FOTO: SCHLINDWEIN/GRATIS

Die Entscheidung für den Ruhestand oder das Ringen um eine Erwerbsminderungsrente sind eine komplexe Sache. Die Rentenkanzlei Schlindwein & Kercher in Dudenhofen möchte helfen.

Rund 4000 Mandate hat das Kanzleiteam in den zurückliegenden fünfeinhalb Jahren erfolgreich betreut. Auf viele Fragen wurden Antworten gefunden, um die finanzielle Absicherung zu gewährleisten. 

Die Besonderheit: Die beiden Gründer und Rentenberater, Daniel Schlindwein und Mario Kercher, kennen das System von beiden Seiten. Sie waren bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (DRV) beschäftigt, unter anderem in der Beratung sowie der Leistungsabteilung. Die kostenfreien Auskunftsstellen dort leisteten wichtige Arbeit. Für tiefgehende Analysen fehle im Alltag jedoch meist die Zeit. Hier setzt die Arbeit der Kanzlei an. 

Die Experten übernehmen auf Wunsch die komplette Kommunikation und Vertretung gegenüber Behörden. Dank digitaler Möglichkeiten betreut die Kanzlei Klienten im gesamten Bundesgebiet sowie im Ausland. 

Besonders bei gebrochenen Erwerbsbiografien über Ländergrenzen hinweg ist Spezialwissen gefragt. Zu den bisherigen Mandaten gehören Fälle mit Bezügen zu den USA, Kanada, Brasilien, der Schweiz, Österreich, Spanien oder Japan. 

„Rentenrechtliche Fragen enden nicht an der Landesgrenze“, so Schlindwein: „Gerade, wenn jemand in mehreren Staaten gearbeitet hat oder im Ausland lebt, müssen Versicherungszeiten, Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe zusammengeführt werden.“ Einen Schwerpunkt bildet die Vertretung bei Erwerbsminderungsrenten. Schlindwein rät dazu, frühzeitig Fachleute einzubinden, um beim Verfahren strukturiert begleitet zu werden. 

Sollte ein Antrag dennoch abgelehnt werden, prüfen die Berater die Bescheide genau, nehmen Akteneinsicht und legen Widerspruch ein. Wenn nötig, vertreten sie ihre Mandanten auch im Klageverfahren vor dem Sozialgericht. 

„Eine Ablehnung muss nicht automatisch das Ende des Verfahrens bedeuten“, betont Kercher. Der Einzelfall sei entscheidend. „Wir erklären den Mandanten offen, wie wir die rechtliche Situation und die weiteren Möglichkeiten einschätzen“, stellt Kercher heraus. xsm

Internet: www.rentenkanzlei-sk.de