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VG Römerberg-Dudenhofen

Bunt ist das neue Schwarz

Optik Steck berät individuell bei der Brillenmode - Gesundheitscheck nach persönlicher Anamnese

Bunt ist das neue Schwarz

Spaß bei der Arbeit: das Team von Optik Steck mit Chefin Andrea Steck (2.v.re). FOTO: OPTIK STECK/GRATIS

Seit vier Jahrzehnten steht Brillen Optik Steck für kompetente und individuelle Beratung. Und dafür, bei den Kunden mehr Mut für ein Wagnis zu wecken. Bunt ist das neue Schwarz geworden.

„Wir möchten weg von dem Begriff Sehhilfe“, betont Geschäftsinhaberin Andrea Steck. Eine Brille geht für sie weit über den Gesundheitsaspekt hinaus. „Sie ist ein Accessoire“, macht sie deutlich. Das haben inzwischen auch die Kunden entdeckt und eine Affinität zu auffallenden Modellen entwickelt. 

„In den vergangenen zwei, drei Jahren verkaufen wir wahnsinnig viele bunte Brillen, was früher nicht der Fall gewesen ist“, lässt Steck wissen. Gerne lassen sich die Kunden auf die Beratung ein, auch aufgrund der Expertise bei der Vorbereitung auf eine neue Brille und in Sachen Reparaturen. 

Einen kompletten Gesundheitscheck erfahren die Menschen in dem Fachgeschäft. Dort wird nicht einfach die Sehschärfe gemessen. Augeninnendruck (Tonometrie) und Hornhautdicke (Pachymetrie) werden ebenso unter die Lupe genommen wie die Abbildungsqualität durch die optischen Medien (Aberrometrie), um frühzeitig Trübungen oder andere Unregelmäßigkeiten zu erkennen. 

Der Abfluss des Kammerwassers, die Blendungsempfindlichkeit und das Dämmerungssehen sind gleichermaßen in dem Check enthalten. „Die Auswahl der Tests richtet sich in erster Linie nach der individuellen Anamnese eines Kunden“, sagt Steck. Daher können sich die einzelnen Messvorgänge von Person zu Person unterscheiden. 

Wertgeschätzt wird von den Kunden, dass der Optiker eines der wenigen verbliebenen inhabergeführten Geschäfte ist. Wichtiger Faktor für alle ist außerdem die eigene Werkstatt im Hause. „Wir fertigen Brillen mit modernster CNC-Schleiftechnik und Handarbeit in unserer Meisterwerkstatt“, unterstreicht Steck. 

Offen ist die Werkstatt gehalten. Das heißt: Kunden können bei Interesse bei der Herstellung ihrer Brille zusehen. „Ein paar Mal im Jahr wird die Möglichkeit in Anspruch genommen, weil die Leute sehen wollen, wie alles funktioniert“, berichtet Steck. 

Reparaturen von Brillen für Kinder unter 14 Jahren werden in dem Geschäft kostenfrei vorgenommen. Auch kommen die Mitarbeitenden ihren Kunden entgegen: Wer nicht mehr mobil genug ist, um in den Laden in der Roßmarktstraße zu kommen, wird vom Team zuhause besucht. xsm