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Region mit Zukunft

Eigene Projekte und die der anderen schützen

Beyond Innovation berät und unterstützt zum Thema Produktpiraterie

Eigene Projekte und die der anderen schützen

Das Team von Beyond Innovation (v.r.): Lena Kuhn, Michael Hassemer, Christian Stauf und Johannes Bardens. FOTO: BEYOND/FREI

Zwei zentralen Problemen in Unternehmen nimmt sich Beyond Innovation UG in Kaiserslautern an: Eigene Projekte müssen geschützt werden, und gleichzeitig soll dafür gesorgt werden, dass die Schutzrechte anderer Unternehmer nicht verletzt werden. Das hört sich komplizierter an, als es tatsächlich ist.

Beyond Innovation berät und unterstützt zum Thema Produktpiraterie

Christian Stauf, einer der Gründer und Geschäftsführer von Beyond Innovation, erklärt, was es damit auf sich hat: „Das erste Interesse ist, dass natürlich kein Unternehmer möchte, dass seine Produkte kopiert werden.“ Die zweite Hürde ist oftmals schwieriger zu nehmen, weiß Stauf, denn unbewusst werden schnell Schutzrechte anderer verletzt: „Gerade im Zeitalter der Digitalisierung passiert das schnell.“ Anbieter von Apps oder anderen digitalen Plattformen seien besonders gefährdet.

Stauf sieht Beyond Innovation als Dienstleister. „Wir begleiten Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Produkte und sorgen dafür, dass sie selbst gegen Produktpiraterie geschützt sind und ebenfalls die Rechte anderer wahren.“ Mit dieser Begleitung will Stauf sich gemeinsam mit seinen Kollegen und Mitarbeitern auch im Verein Zukunftsregion Westpfalz (ZRW) einbringen: „Das ist unser Beitrag, den wir leisten können.“ Denn eher kleine und mittelständische Betriebe gerieten hier oft zwischen die Fronten. Die große Unternehmen hätten meist eigene Firmen gegründet, die sich um den Markenschutz kümmerten, sagt der Fachmann. „Viele mittelständische Unternehmen haben sich noch nie mit dem Thema befasst, bis sie entweder kopiert werden oder selbst bezahlen müssen.“ Als großen Vorteil sieht Stauf, dass mit Johannes Bardens ein Rechtsanwalt ebenfalls mit in der Geschäftsführung ist. „So kann die juristische Seite mit abgedeckt werden.“ rnk

Ideen sichtbar machen und den Austausch fördern

Start-up Night Gesundheitswirtschaft am 6. Oktober

Ob Gesundheitsapps, intelligente Sensorik, Biotechnologie oder Telemedizin – Technologie und Digitalisierung sind schon heute der Treiber für zentrale Fortschritte in der Gesundheitsbranche und Medizin. Bereits zum dritten Mal zeige die Startup Night Gesundheitswirtschaft, dass viele Erfinder und Entwickler dieser Innovationen direkt in Rheinland-Pfalz anzutreffen seien, informiert das Business + Innovation Center (BIC) Kaiserslautern. Es möchte mit dieser Online-Veranstaltung die Ideen für die Öffentlichkeit sichtbar machen und den Austausch zwischen Gründern, Start-ups, Experten, Unternehmen, Forschern und allen Interessierten unterstützen.

Highlights der Veranstaltung sind laut BIC etwa der interaktive Workshop zu Marketing im Gesundheitssektor und die Fragestunde rund um die Regulierung und Zulassung von Medizinprodukten. Die Bühne für Start-ups startet um 18 Uhr und verdeutlicht die Breite der Gesundheitsbranche: von Alternativen zum Antibiotika-Einsatzes in der Hauttherapie (Dodorm GmbH) über die Digitalisierung von Befunden (Power Report Systems GmbH) bis hin zum intelligenten Helfer für das Wohlbefinden von Babys (LEEVI Health GmbH).

Die Online-Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist allerdings notwendig. Los geht es am Mittwoch, 6. Oktober, um 16 Uhr.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Kompetent gründen – Innovationstransfer für die Gesundheitswirtschaft“ statt und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert. msw

Info

Start-up Night Gesundheitswirtschaft, 6. Oktober, 16 Uhr, Programm und Anmeldung: bic-kl.de/veranstaltungen/start-up-night-gesundheitswirtschaft-2021, weitere Informationen gibt es unter 0631 68039-139 oder info.gesundheit@bic-kl.de