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Spargelzeit

Spargel: Grün, weiß, violett

Der Farbunterschied kommt daher, dass der Grünspargel oberirdisch ohne Erde an der frischen Luft wächst. Weißer Spargel wächst unter der Erde. Violetter Spargel ist geschmacklich dem Bleichspargel ähnlich.

Genuss in drei Farben: Spargel. Foto: karepa - stock.adobe.com
Genuss in drei Farben: Spargel. Foto: karepa - stock.adobe.com

Weiß oder grün? Das ist für die meisten Pfälzer Spargelfreunde mitunter die Frage. Der farbliche Unterschied liegt daran, dass grüner Spargel ohne Erdwall oberirdisch an der frischen Luft sprießen darf und sich dadurch pflanzliches Chlorophyll bildet. Bis auf die holzigen Enden kann er komplett verwertet werden. Weißer Spargel, auch Bleichspargel genannt, wächst unter der Erde und entwickelt eine oft zähe Schale.


Grüner Spargel schmeckt etwas herzhafter und kräftiger und punktet mit etwas mehr gesunden Inhaltsstoffen. Aber auch weißer Spargel gilt als leichter und gesunder Genuss. Neben dem Gehalt an Vitamin C, E und B-Vitaminen sind beide Sorten ballaststoffreich und wirken durch den Kaliumgehalt hohen entwässernd. Das gilt auch für den noch weniger gängigen violetten Spargel, der geschmacklich dem weißen Spargel ähnelt, aber ebenfalls oberirdisch wächst und durch das Sonnenlicht den Pflanzenfarbstoff Anthocyan bildet, der ihn lila färbt.
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Weitere Infos: spargelseiten.de