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Standenbühl im Donnersbergkreis: Mit positivem Unternehmensklima gegen Fachkräftemangel

Erwin Schottler ist ein Naturcoach der etwas anderen Art - mit Erfolg, denn er setzt auf Kommunikation, die das Betriebsklima prägt.

Walk-Shops heißt das Angebot von Erwin Schottler, das Unternehmen zu Tagungen und Seminaren dazu buchen können. Bei ihm geht es aber nicht nur um firmeninterne Inhalte, die im Vorfeld mit den Auftraggebern abgesprochen werden. Im Vordergrund steht die Kommunikation, die das Unternehmensklima prägt, sprich: die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Erwin Schottler (rechts) bei einem seiner„Ge(h)sprächen“. FOTO: SCHOTTLER/GRATIS
Erwin Schottler (rechts) bei einem seiner„Ge(h)sprächen“. FOTO: SCHOTTLER/GRATIS

Die sind genauso wichtig als Garant für ein erfolgreiches Unternehmen wie die Kompetenz selbst“, urteilt der Naturcoach aus dem Donnersbergkreis. Das Besondere an seinem Angebot: Es findet bei „Ge(h)sprächen“ unter freiem Himmel statt. Beim Reden in der Natur würden sich die Menschen ganz anders wahrnehmen als am Schreibtisch. 

Damit Kollegen miteinander ins Gespräch kommen, teilt er Gruppen abteilungsübergreifend ein. „Es sollen sich Menschen begegnen, die im Berufsalltag nichts miteinander zu tun haben, erklärt Schottler seinen Ansatz. Sei es Vertrieb, Marketing oder die Sicht der Maschinenschlosser: jeder soll den anderen mit einer neuen Perspektive inspirieren. „Bei den ’Ge(h)- sprächen’ verdunsten auch Vorurteile“, weiß der naturnahe Coach. Sich kennenzulernen und zu schätzen sei wichtig, damit Leute gern zur Arbeit gehen. Grundlage für ein gesundes Unternehmensklima sei aber auch die Gesundheit selbst, betont Experte Schottler. Und die wirke sich enorm im Arbeitsumfeld aus. 

Wie ein Walk-Shop funktioniert? Die Unternehmen buchen ihn und er bringt die Ideen in Gang. In den Pausen kommen seine Genussrucksäcke ins Spiel, von denen jeder einen auspacken darf. Der eine habe Tischdecken, Holzbretter und Messer, der andere Gläser, wieder ein anderer habe Wurst und Käse oder Wein und Wasser. „So ist vorprogrammiert, dass sich alle freundlich untereinander bedienen“, erklärt der Coach, der früher Schutzmann war. Dass er dabei unkonventionell auf pfälzisch redet, karierte Hemden trägt und einen weißen Rauschebart hat, komme bei den Teilnehmern an, denn lapidar werden seine Anliegen dadurch nicht - im Gegenteil. 

Das Wichtigste: Der Coach erwartet Ergebnisse. Welche Schwerpunkte werdet ihr umsetzen? Mit was beginnt ihr innerhalb von 72 Stunden? Solche Fragen müssen sich die Teilnehmer zum Finale hin gefallen lassen. Die Antworten seien letztendlich die Aufträge, die dem Betrieb verordnet werden. 

Ein Walk-Shop beinhaltet allerdings nicht nur betriebsinterne Themen, die das Unternehmensklima positiv verändern. Wichtig seien auch Natur und Gesundheit, die es zu pflegen gelte, um ein lebenswertes Leben zu führen, betont Schottler. „Zweieinhalb Stunden zügige Bewegung in der Natur pro Woche seien gut für Herz und Blutdruck, den Rücken, die Psyche, das Immunsystem sowie Hirnfrische“, weiß er. Weil der Mensch mit allen Sinnen Reize wahrnehme, die verknüpft werden, und sich laut Studien neue Synapsen bilden können. Außerdem sei belegt, dass die meisten Rückenschmerzen psychische Ursachen haben. 

Gebucht wird der ehemalige Polizist von Dax-Unternehmen genauso wie vom öffentlichen Dienst. Zu tun hat er mit Wirtschaftsbossen und ihren Angestellten sowie auch mit Bürgermeistern oder Amtsleitern. „Es ist die Menschlichkeit, die eine lebenswerte Zukunft prägt“: das ist seine Überzeugung. ckkm

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