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Pflegen, Versorgen, Behandeln

Am Leben auch in schwierigen Lagen teilnehmen

Die Alltagsbegleiter: Der Dienstleister sind unter anderem Haushaltshilfen, Begleitpersonen oder Gesprächspartner

Am Leben auch in schwierigen Lagen teilnehmen

Die Büromitarbeiterinnen der Alltagsbegleiter (v. links): Isabelle Kühn-Augustin, Anke Sander, Nina Theobald (Standortleitung) und Marina Didun. FOTO: OSKAR WELLER

Die Alltagsbegleiter in Kusel sorgen professionell dafür, dass Menschen am Leben teilnehmen können und ihr eigener Haushalt auch in schwierigen Lagen funktioniert. Sie sind Haushaltshilfen, Begleitpersonen oder Gesprächspartner. Organisiert sind diese helfende Hände im Dienstleister „Die Alltagsbegleiter“ mit Sitz in Kusel. Die Geschäftsführung obliegt Selina Dorow, unterstützt wird sie im Verwaltungsbereich von ihrer Standortleitung Nina Theobald sowie ihrem dreiköpfigem Büro-Team. 

Vielfältig ist der Aufgabenbereich, den die 44 Mitarbeiterinnen an fünf Tagen in der Woche von Montag bis Freitag erfüllen. Sie versorgen auf die unterschiedlichsten Arten derzeit 480 Menschen. Ihr Wirkungsbereich sind die Landkreise Kusel und Birkenfeld. Durch die verstärkten Nachfragen hat das Unternehmen im Jahr 2024 neben Kusel ein weiteres Büro in Idar-Oberstein eröffnet. „Unsere Einsätze unterstützen hauptsächlich die Arbeit im Haushalt“, informiert die Geschäftsführerin Selina Dorow. Dazu gehören die Reinigung der Wohnung und das Einkaufen sowie die Zubereitung von Mahlzeiten. „Hinzu kommen Hilfen im Alltag wie das Begleiten der bedürftigen Personen zum Arzt, zur Fußpflege oder zum Friseur. Auch Botengänge zu Behörden und Institutionen werden gewissenhaft und fristgerecht erledigt, gemeinsame Spaziergänge durchgeführt, und wenn ein Spielenachmittag gewünscht ist, sind die Alltagsbegleiter vor Ort“, sagt die Geschäftsführerin weiter. 

„Die Alltagsbegleiter“ stehen in keinerlei Konkurrenz zu Pflegediensten. „Wir übernehmen keine pflegerischen Aufgaben, sondern werden mit unseren Leistungen die Familienangehörigen entlasten. Außerdem tragen wir mit dazu bei, dass Menschen möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung mit einer gewissen Selbständigkeit leben können. Dazu gehört der Zugang und die Pflege zu sozialen Kontakten sowie die Begleitung von hilfesuchenden Menschen beispielsweise zu einer Kulturveranstaltung oder eines Dorffestes. Die Alltagsbegleiter kennen kein Mindestalter und keine Altersbegrenzung. Sie sind für alle Generationen gleichermaßen aktiv. „So betreuen wir auch Kinder, wenn etwa die Eltern erkrankt sind und sich nicht selbst um ihren Nachwuchs kümmern können“, sagt die Geschäftsführerin. „Wir sind da, wo wir gebraucht werden“, fügt Selina Dorow an. „Die Einsätze der Alltagsbegleiter bei Personen ab dem Pflegegrad I werden bis zu einer Höhe von 131 Euro von der Pflegekasse übernommen. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab und so entsteht für die Kunden kein bürokratischer Aufwand“, informiert Dorow weiter. „Dadurch können Menschen unsere Unterstützung mehrere Stunden im Monat ohne finanziellen Anteil in Anspruch nehmen“, sagt sie weiter. Die Leistungen können auch Selbstzahler für sich in Anspruch nehmen. Sie müssen allerdings nicht so umfangreich sein und können Teile des breiten Leistungsspektrums enthalten. Denkbar sind gelegentliches Unterstützen in außergewöhnlichen Lebenslagen oder die Verrichtung von Fahrdiensten. Selbst wenn die Leistungen auf die Versorgung von Haustieren beschränkt ist, werden die Alltagsbegleiter aktiv. osw


Gesund älter werden mit der gezielten Einnahme von Vitaminen

Körperkraft und Beweglichkeit mit Krafttraining und vor allem der richtigen Ernährung erhalten

Es gehört zum Älterwerden dazu, dass sich der Körper verändert. Betroffen sind unter anderem der Stoffwechsel, Knochen, Muskeln und das Immunsystem. Die gute Nachricht: Schon bevor sich erste Anzeichen bemerkbar machen, können Sie einiges dafür tun, um möglichst lange aktiv zu bleiben – körperlich und geistig. Wichtige Faktoren, um langfristig die eigene Körperkraft und Beweglichkeit zu erhalten, sind Krafttraining und eine Ernährung, die Vitamine und Calcium liefert. Vitamin K2, zum Beispiel aus Fleisch, Eiern und Sauerkraut, trägt dazu bei, dass Calcium in die Knochen gelangt. Vitamin D3 unterstützt die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Außerdem ist es wichtig für das Immunsystem. Unser Körper kann es bei ausreichender Sonneneinstrahlung in der Haut selbst bilden. Allerdings gelingt ihm das im Alter immer schlechter. Das Immunsystem produziert im Alter weniger Antikörper und Abwehrzellen. Dadurch heilen Wunden oft schlechter und Krankheitserreger haben ein leichteres Spiel. Zur Stärkung ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Mikronährstoffen zu versorgen, unter anderem mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure (B9). Das gelingt mit einer ausgewogenen Mischkost, die viel Obst und Gemüse enthält. 

Allerdings nur bedingt, denn im Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers ab, bestimmte Vitamine ausreichend aufzunehmen oder zu speichern. Spätestens wenn ein Mangel festgestellt wurde, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Es gibt auch Kombipräparate, die mehrere Mikronährstoffe enthalten (z. B. FolPlus+D3). Um geistig fit zu bleiben, ist auch hier eine gute Versorgung mit Vitaminen wie B6, B12 und Folsäure wichtig. Unter anderem unterstützen diese die Gedächtnisleistung. djd