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So bleibt die Reisekasse geschützt

Ratgeber: Sicher bezahlen im Urlaub - Diese fünf Punkte lassen sich vor der Abfahrt klären

So bleibt die Reisekasse geschützt

Mit mehreren Karten und etwas Bargeld sind Urlauber flexibel und sicher unterwegs. FOTO: DPA

Sicher bezahlen im Urlaub. Wer verreist, will vor Ort problemlos bezahlen und zugleich das Risiko von Verlusten gering halten. Mit einer gut vorbereiteten Reisekasse lassen sich unnötige Gebühren, Kartensperren und Stress im Urlaub vermeiden.

Auch wenn Unterkunft oder Mietwagen oft vorab bezahlt sind, bleibt die Frage nach Bargeld, Karten und Sicherheit unterwegs. Der Dienstleister Euro Kartensysteme nennt fünf Punkte, die im Alltag auf Reisen eine Rolle spielen und sich vor der Abfahrt klären lassen. 

Flexibel dank richtiger Kartenkombination

Empfohlen wird die Mitnahme mehrerer Zahlungsmittel. Eine Girocard und eine weltweit einsetzbare Debit- oder Kreditkarte erhöhen die Chancen, überall bezahlen oder Geld abheben zu können. Sinnvoll ist es, die Karten getrennt aufzubewahren und die persönlichen Geheimzahlen auswendig zu kennen. 

Verfügungsrahmen und Freischaltung vorab prüfen

Nicht jede Karte ist für das Ausland freigeschaltet. Auch der tägliche Abhebe- oder Zahlungsrahmen kann begrenzt sein. Diese Punkte lassen sich im Onlinebanking oder über den Kundenservice der Bank klären, bevor es losgeht. 

Bargeld in Landeswährung gezielt einsetzen

Ein kleiner Bargeldbetrag in der Landeswährung kann hilfreich sein, etwa 100 bis 200 Euro in kleinen Scheinen. Größere Summen sind häufig günstiger am Geldautomaten vor Ort erhältlich. Wichtig ist die Auswahl der Abrechnung in Landeswährung, um zusätzliche Umrechnungsaufschläge zu vermeiden. 

Unterlagen sichern für den Ernstfall

Kopien von Ausweisen und Zahlungskarten erleichtern das Vorgehen bei Verlust oder Diebstahl. Fotos können passwortgeschützt auf dem Smartphone oder verschlüsselt in einer Cloud gespeichert werden. Als zusätzliche Absicherung gelten Papierkopien, die getrennt von Originalen aufbewahrt werden. 

Sperrnummer griffbereit halten

Geht eine Karte verloren, zählt schnelles Handeln. Der Sperr-Notruf unter der Nummer +49 116 116 sollte im Handy gespeichert und zusätzlich notiert sein. Über die SperrApp lassen sich Kartendaten hinterlegen, um notfalls zügig zu reagieren.

Eine überschaubare Vorbereitung vor der Reise kann damit helfen, finanzielle Probleme im Urlaub zu vermeiden. dpa