Schließen x

Anmelden

»Registrieren     »Passwort vergessen

RHEINPFALZ Themenwelten
Anzeigensonderveröffentlichung
Donnerstag, 09.05.2019 Drucken

Ludwigshafen

Sanfter Druck – strahlendes Lächeln

Kieferorthopädie Dr. Katz & Partner behandelt Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Sanfter Druck – strahlendes Lächeln

Modern und hell: einer der Behandlungsräume in der kieferorthopädischen Praxis Dr. Katz & Partner. FOTO: ODACHOWSKI /FREI

Seit 1981 ist Matthias Katz als Kieferorthopäde tätig: Damals hat er die Facharztpraxis in der Von-der-Tann-Straße 18 gegründet. Und noch immer brennt er für seinen Beruf: Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen zu einem strahlenden Lächeln zu verhelfen, ist seine Leidenschaft.

Gemeinsam mit vier weiteren Ärzten behandelt Matthias Katz in der kieferorthopädischen Praxis im Norden der Ludwigshafener Innenstadt unweit des Rathauscenters Zahn- und Kieferfehlstellungen. Sein Credo: Nicht zu lange mit der Vorstellung beim Kieferorthopäden warten. „Wichtig ist, zu einem Facharzt zu gehen. Sehr häufig schicken Zahnärzte auch ihre jungen Patienten zu mir, um einfach mal die kieferorthopädische Seite abzuklären“, sagt Katz. Nur die wenigsten Kinder zwischen fünf und zehn Jahren müssten dann direkt mit herausnehmbaren (konventionelle Zahnspangen oder Schienen) oder festsitzenden Apparaturen behandelt werden. Jedoch sehe er immer wieder Kinder mit „skelettalen Anomalien“, denen mit frühzeitiger Behandlung eine langwierige Prozedur im höheren Alter hätte erspart werden können.

Katz geht es bei jeder kieferorthopädischen Behandlung um den Patienten als solches: „Der Mensch in seinem Umfeld steht im Mittelpunkt. Ich muss immer abschätzen, was ist möglich, nötig und vom Aufwand her sinnvoll. Bei manchen Jugendlichen, die gerade mit Schulstress oder der Pubertät im Allgemeinen überfordert sind, kann es ratsam sein, mit der Behandlung noch etwas zu warten“, erläutert Katz.

Bunt eingefärbt: lose Zahnspangen. FOTO: ODACHOWSKI /FREI
Bunt eingefärbt: lose Zahnspangen. 
FOTO: ODACHOWSKI /FREI

Manchmal sei jedoch gerade bei jugendlichen Spangenträgern ein bisschen sanfter Druck vonnöten: Ohne Mitarbeit bewege sich nämlich kein Zahn in die richtige Richtung. „Man muss dran bleiben und darf die Spange nicht nur zuhause hinlegen, sie muss getragen werden“, verdeutlicht der Kieferorthopäde die Behandlung. Während Mädchen nicht selten mit dem Verweis auf eine schöne Zahnstellung motiviert werden können, müssten männliche Jugendliche manchmal klar vor Augen geführt bekommen, wie sich ihr Gebiss ohne Spange entwickeln könne. In einigen Fällen setzt Katz inzwischen auf den Einbau von elektronischen Chips in der Spange, diese werden bei den Terminen in der Praxis ausgelesen. „Dann sieht man genau, wer die Spange wie oft und wie lange getragen hat und wer versucht, zumogeln.“

In der Praxis in der Von-der-Tann-Straße stehen ihm und seinem Ärzteteam, bestehend aus den Doktoren Gertje Wallenstätter, Nadine Asmah, Muska Azaripour, Linda Braik und Ahmad Ismael, mehrere moderne Behandlungsräume, ein Röntgenraum für die Erstellung der Diagnoseunterlagen sowie ein Labor zur Verfügung. Techniker erstellen individuell für Kinder und Erwachsene Spangen, Schienen und feste Apparaturen. Im Team arbeiten Ärzte und Mitarbeiter, die sich mit den Patienten auch auf Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Arabisch und Italienisch unterhalten können. „Das ist bei der Kieferorthopädie enorm wichtig: Natürlich geht es hier ums Handwerk, jedoch ist die Behandlung auch Vertrauenssache. Jeder Patient ist anders, hat andere physiologische, aber auch psychische Voraussetzungen, genau das ist es, was mich so an der Kieferorthopädie fasziniert“, sagt Matthias Katz, der noch lange nicht ans Aufhören denkt.

Gerade auch der Bereich der interdisziplinären Behandlung, das Erreichen des besten Behandlungsergebnisses mit dem jeweils geringsten Aufwand, fasziniert den Techniker Katz. Bei Kindern und Jugendlichen seien Behandlungen der knöchernen Verhältnisse in Grenzen auch mit Spangen möglich, etwa die Positionierung des Unterkiefers zum Oberkiefer oder die Veränderung der Kieferbreite. Bei Erwachsenen ist für die Veränderung der knöchernen Verhältnisse die enge Zusammenarbeit mit Kieferchirurgen mit Vor- und Nachbehandlung beim Kieferorthopäden nötig. Hierbei spielten neben den ärztlichen Maßnahmen die Information sowie prä- und postoperative Betreuung und menschliche Unterstützung des Patienten eine große Rolle – und damit ebenfalls wieder die psychologische Komponente, die Katz neben der reinen Technik so begeistert. hah

INFO
Kieferorthopädie Dr. Katz & Partner:
Von-der-Tann-Str. 18, 67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621 522310
Internet: www.katz-ludwigshafen.de

Zurück