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Pflegen - Versorgen - Behandeln

Eigener Nachwuchs für die Pflege

Drei Auszubildende bei Pflegen & Helfen – Dokumentation jetzt digital

Der Pflegedienst ist für die Zukunft gerüstet. FOTO: PFLEGEN& HELFEN

27.11.2021

Die Pflegen & Helfen GmbH in Offenbach (www.pflegen-helfen.de) bildet nun auch aus: Drei Mitarbeiterinnen absolvieren ihre Ausbildungen zu Pflegefachfrauen. Zuletzt wurden außer dem die Verwaltung und die Dokumentation des privaten ambulanten Pflegedienstes digitalisiert.

Dass sein Unternehmen selbst seinen Nachwuchs ausbildet, ist die Reaktion auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der Pflege, so Inhaber Martin Winkelmann. Über 40 Beschäftigte sind für Pflegen & Helfen tätig – drei von ihnen sind Auszubildende, eine im zweiten Lehrjahr, zwei im ersten. Weiterhin sind examinierte Pflegekräfte willkommen, die sich um eine Anstellung bewerben.

„Für die nächsten Jahre gut gerüstet“ hat man sich in dem Pflegedienst durch die komplette Umstellung auf eine digitale Verwaltung und Dokumentation, wie Martin Winkelmann verdeutlicht. Mit diesem technischen Standard steht man nun in Kontakt mit Krankenkassen, Ärzten und Krankenhäusern. Entsprechend unterschreiben die Patienten auch an den Handys der Pflegekräfte.

220 Patienten in der Verbandsgemeinde Offenbach und im näheren Umkreis sind in der aktiven Versorgung, 160 in der Beratung. Sie alle profitieren von der Devise: „Wir pflegen, behandeln und betreuen unsere Patienten, wie auch wir gepflegt, behandelt und betreut werden möchten.“

Das Angebot des ambulanten Pflegedienstes umfasst sechs Tätigkeitsfelder. Zur Behandlungspflege (SGB V) zählen alle medizinischen Tätigkeiten, die vom Arzt verordnet und von ausgebildeten Pflegekräften erledigt werden. Bei der Grundpflege (SGB XI) erhalten pflegebedürftige Menschen Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltages.

Übernommen werden auch die hauswirtschaftliche Versorgung, Betreuungsleistungen, Qualitätssicherungsbesuche und Verhinderungspflege. tkn

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