Den Dürkheimer Wurstmarkt und das Weindorf kennt Corina Schmitt natürlich bestens, ist sie doch dort seit vielen Jahren mit dem eigenen Weingut vertreten. Dennoch werde dieses Jahr für sie eine kleine Premiere und daher alles auch etwas neu sein.
Im vergangenen Jahr hat der langjährige Weindorfsprecher Peter Döngi sein Amt niedergelegt und dieses vertrauensvoll in die Hände von Corina Schmitt gelegt, die sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe freut. „Es war einem gar nicht so bewusst, wie viel Peter Döngi gemacht hat, weil er nie viel darüber geredet hat“, berichtet Schmitt, die nun bei den Vorbereitungen zum 2026er Wurstmarkt hautnah mitbekommt, welch „mannigfaltigen Aufgaben“ zu ihrem neuen Amt gehören.
Daher freue es sie sehr, dass die 13 Winzer und Winzergenossenschaften eine so tolle Gemeinschaft sind. An der Besetzung habe sich in Bezug auf das vergangene Jahr nichts geändert. Lediglich das Weingut Hensel werde von einem neuen Zäpfler, der Familie Maginot, die bereits Schubkarchstanderfahrung mitbringt, betrieben. Bei den vier Gastrobetrieben ist erstmalig das Waldhaus Lambertskreuz vertreten.
Da sich das Platzkonzept des vergangenen Jahres bewährt habe, wird dies laut Schmitt beibehalten. Ebenso lädt das Weindorf an den beiden Sonntagen wieder zum musikalischen Frühschoppen ein – dieses Mal allerdings eine halbe Stunde später. Von 11.30 bis 14.30 Uhr kommen die Besucher in den Musikgenuss. lai