
Mit über 25 Jahren Erfahrung seit Gründung gehört die pixellab. GmbH aus Kaiserslautern zu den etablierten Digitalagenturen der Region. Das Unternehmen kombiniert technisches Verständnis, Kreativität und den gezielten Einsatz aktueller KI-Tools. Mit spezifischem Know-how werden effizient komplexe Produkte erklärt und prägnante Markenauftritte entwickelt, die nicht nur heute begeistern, sondern auch morgen relevant bleiben. Die Kernkompetenzen liegen im Bereich Web-Design und -Entwicklung, CMS- und Shop-Systeme, Print, CGI-Visualisierung und -Animation sowie Augmented-, Virtual-Reality- und 3D-Realtime-Anwendungen. Zu den langjährigen Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Hornbach, Villeroy & Boch, Vonovia und BWT, ebenso wie hiesige mittelständische Betriebe, darunter Wipotec, ACO Guss, KOB und Schuster & Sohn. pixellab. pflegt traditionell enge Kontakte zur Hochschule Kaiserslautern. Der Beitritt zum ZukunftsRegion Westpfalz e. V. ist ein weiterer strategischer Schritt, um einen Beitrag zur Stärkung des Standorts zu leisten, Innovationen zu fördern und den Austausch im Netzwerk mit anderen lokalen Unternehmen nachhaltig zu gestalten. red/mide
Digitale Transformation im Fokus
ZRW-Neumitglied: Scheer School of Digital Sciences
In der Scheer School of Digital Sciences stehen alle Weichen in Richtung einer digitalen Transformation. Die Scheer School of Digital Sciences ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Saar-Universität und dem August-Wilhelm-Scheer-Institut. Der Fokus wird voll auf die digitale Transformation gelegt. Dazu gibt es zwei große Themenfelder, die bearbeitet werden, erklärt Ulrike Reimann. Zunächst gibt es Weiterbildungen im Zertifikatsprogramm. An mehreren Tagen wird dabei konkret ein Thema bearbeitet; im Sommer startet etwa ein Kurs über künstliche Intelligenz und wie diese strategisch in Unternehmen eingesetzt werden kann. Die Kurse finden teils in Präsenz, teils per Onlinevorlesung statt. Laut Reimann sind immer ein Experte aus der Wissenschaft und einer aus der Wirtschaft dabei. „Das Wissen wird auch sehr praxisnah vermittelt.“ Einmal ging es etwa um die Frage, wie beim Bierbrauen möglichst wenig Überschuss produziert werden kann.
Zweite Aufgabe der Scheer School ist es, Fachkräfte in die Region zu bekommen. Reimann spricht bewusst von der „Großregion“, in die sie sowohl Saarland als auch Westpfalz einbezieht. Dafür gibt es an der Schule sogar einen Masterstudiengang: „Master of Digital Sciences“. Dieser ist auch berufsbegleitend absolvierbar.
An der ZRW lobt Reimann besonders das große Netzwerk. „Die ZRW ist ein guter Partner, ein guter Multiplikator. Wir sind froh, Mitglied zu sein.“ phkr