Anzeigensonderveröffentlichung

BASF Kulturprogramm

Wie das Alphorn Weltmusik lernt

Querbe@T: Eliana Burki & Band mit German Hornsound als Gast

Wie das Alphorn Weltmusik lernt

Vielseitige Musikerin: Eliana Burki.
Foto:Eva Müller/frei

5.03.2020

Zwischen Jazz, Weltmusik und Pop bewegt sich die Musik, die die Schweizerin Eliana Burki macht. Solche Crossover-Klänge gibt’s oft, ganz ungewöhnlich indes ist Burkis 3,70 Meter langes Instrument: Das Alphorn, das sie seit ihrem vierten Lebensjahr beherrscht, hat sie aus der Welt der Almen und Trachten gelöst und mit in die Musik der Gegenwart genommen. Mit ihrer Band ist sie in Ludwigshafen zu Gast, und um die musikalische Vielfalt des Konzerts zu erhöhen, hat sie die vier klassischen Hornisten von German Hornsound als spezielle Gäste hinzugebeten. Schließlich ist Eliana Burki auch im sinfonischen Sektor zu Hause und viel bejubelt als Solistin in modernen Konzerten für Alphorn und Orchester.

German Hornsound.Foto: frei
German Hornsound.
Foto: frei

„17 Naturtöne, nur Ganztöne auf vier Oktaven, bringt das Alphorn zuwege. Das war mir zu wenig“, erzählt Burki, die einst bei einem Wettbewerb scheiterte, weil sie wagte, auf dem Schweizer Nationalinstrument einen Blues zu spielen. Sie experimentierte und baute Trompetenventile ein, so dass sie jetzt auch Halbtöne spielen kann – wichtig für Kompositionen, die sich orientalischem Melos nähern. Eliana Burkis neues Album „Arcadia“ steht im Zentrum des Konzerts. Wer die Gäste, die vier Herren von German Hornsound, klassisch mit der Staatsphilharmonie erleben will, hat dazu am 11. und 12.3. Gelegenheit (siehe rechts). Die von Kindesbeinen an miteinander befreundeten Musiker sind als Solisten in führenden deutschen Orchestern tätig.   hap

Sa 14. März, 20 Uhr, das Haus

BASF Kulturprogramm

O.BASF

We create chemistry

Klassik...

Mi/Do 11./12. März, 20 Uhr, Sinfoniekonzerte: German Hornsound und die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Christoph Gedschold mit dem Konzertstück für vier Hörner von Schumann, den Haydn-Variationen von Brahms und dem Hamburgischen Konzert von Ligeti

So 29. März, 11 Uhr, Junge Pianisten: Jong-Hai Park (Klavier), mit Schuberts Carnaval, einem Schubert-Impromptu und den Händelvariationen von Brahms, im BASF-Gesellschaftshaus

...und mehr

Fr/Sa 20./21. März, 20 Uhr, Bunte Reihe: „The Las Vegas Show“ mit Curtis Stigers und der SWR Big Band, noch etliche Restkarten

Sa 28. März, 15 Uhr, Kinderkonzert: „Der Euro-Check“ mit Tobis Krell als Moderator, Württembergische Philharmonie Reutlingen (8-12 Jahre)

Sa 25. April, 15 Uhr, Kinderkonzert: Wiesendingstag nach „Das Abenteuer im Walde“ von Johannes Trojan (812 Jahre), im Eintanzhaus

Sa 17. Oktober, 20 Uhr, Enjoy Jazz: Dionne Warwick & Neue Philharmonie Frankfurt: „She’s back: One last Time“

Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders vermerkt, im BASF-Feierabendhaus statt. Karten: Telefon 0621 6099911, Fax: 06341 9177550, E-Mail: basf@fishnjam.de Das komplette Kulturprogramm mit allen Infos und Bestellmöglichkeit: www.basf.de/kultur  


Nordische Sinfonik

Sinfoniekonzert: Sarah Chang an der Geige

Solistin im Sibelius-Konzert: Sarah Chang.  Foto: Colin Bell/frei
Solistin im Sibelius-Konzert: Sarah Chang.  Foto: Colin Bell/frei

Mit acht Jahren debütierte sie in der Carnegie Hall unter Zubin Mehta; Yehudi Menuhin bezeichnete sie als „ideale Geigerin“; Isaac Stern hat ihr sein Instrument überlassen: Sarah Chang eroberte alle internationalen Konzertpodien, dann wurde es etwas stiller um sie, jetzt meldet sie sich zurück. In einem ausgesprochen skandinavischen Programm konzertiert Sarah Chang mit der Staatsphilharmonie unter Alexander Prior: Das Orchester spielt von Carl Nielsen (1865-1931) die Helios-Ouvertüre und die vierte Sinfonie, dazwischen glänzt Sarah Chang im Violinkonzert d-Moll von Jean Sibelius (1865-1957).  hap

Mi/Do 1./2.4., 20 Uhr, Feierabendhaus


Von Haydn bis Weill

Kammermusik: Measha Brueggergosman

Singt Brahms und Weill: Measha Brueggergosman.  Foto: Hiep Vu/frei
Singt Brahms und Weill: Measha Brueggergosman.  Foto: Hiep Vu/frei

Eine große, starke, ausdrucksvolle Stimme bringt die kanadische Sopranistin Measha Brueggergosman mit, wenn sie am 18.3. bei der BASF einkehrt. Fünf Ophelia-Lieder von Johannes Brahms und einen ganzen Strauß Chansons von Kurt Weill – von der Frühzeit bis an den Broadway – hat sie außerdem im Gepäck. Ihr musikalischer Partner ist das Delian-Quartett, das auf „absolut lebendige, persönliche Färbung seiner Interpretationen“ stolz ist. Es wird zum Konzert ein frühes Haydn-Quartett („Der Witz“) und die ebenfalls witzigen, verblüffenden „Esercizio di Pazzia II“ von Francesco Filidei beitragen.  hap

Mi 18. März, 20 Uhr, Feierabendhaus