Das Thema Heizung steht immer mehr im Mittelpunkt des Interesses von Hausbesitzern. Wer sich fundiert über die verschiedenen Möglichkeiten informieren möchte, kann am Freitag, 16., und am Samstag, 17. Januar, jeweils von 11 bis 17 Uhr den Tag der offenen Tür der Firma Otto Fritz GmbH in Ludwigshafen-Edigheim in der Oppauer Straße 33 besuchen.
Die Besucher erwartet Information aus erster Hand und persönliche Beratung von den Fachleuten der Firma Otto Fritz GmbH. „Wir informieren mit Blick auf die Anwender über Wärmepumpen, Pelletanlagen und moderne Heizsysteme, live bei uns in der Ausstellung“, kündigt Geschäftsführer und Inhaber Daniel Müller an. Ebenfalls vor Ort sind fachkundige Mitarbeiter von Herstellerfirmen, die für eine kostenfreie Kurzberatung zur Verfügung stehen.
Zum Thema Heizung gebe es viele Fragen und auch Verunsicherung auf Seiten der Verbraucher, weiß Daniel Müller. Ziel des Tags der offenen Tür sei daher eine anwenderorientierte Grundberatung, die verschiedene Technologien vorstellt und dabei Entscheidungshilfen gibt. Aufgrund des zu erwartenden großen Interesses wird den Besuchern empfohlen, sich vorab auf der Webseite der Firma Fritz anzumelden, rät Daniel Müller.
Der 1963 gegründete Betrieb kann inzwischen auf eine jahrzehntelange Tradition und Erfahrung auf dem Gebiet der Heizungstechnik zurückblicken. Innovation stand dabei stets im Mittelpunkt des Handwerksbetriebs, der zu den Pionieren für Pelletanlagen sowie Gas- und Ölbrennwerttechnik gehört, hebt Daniel Müller hervor. „Heute sind wir in Deutschland ein Unternehmen, das in Sachen innovativer Heiztechnik sehr erfahren ist“, betont er. Besonders wichtig ist dem Fachbetrieb die Nutzung regenerativer Energien, die der Umwelt und auch dem Geldbeutel der Kunden zugutekommt.
Inzwischen liegt der Schwerpunkt auf der Planung, Ausführung und Betreuung von komplexen Heiz- und Kühlsystemen im regenerativen Bereich. Im Mittelpunkt steht immer der Kunde und die für ihn passende, individuell auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmte Lösung. „Das ist uns ganz wichtig“, hebt Müller hervor.
Darüber hinaus wurde auch die Planung moderner Bäder und Sanitäranlagen in das Leistungsspektrum des Unternehmens aufgenommen. Bei Monika Müller, Diplom-Badgestalterin, können Kunden mit Hilfe einer modernen 3-D-Planung sehen, wie ihr künftiges Wohlfühlbad und ihre häusliche Wellness-Oase aussieht. mmö
Von der Hochwasser-Historie bis zum emotionalen Spannungsfeld
Vielfältiges Ausstellungsprogramm im Karl-Otto-Braun-Museum im Oppauer Rathaus in den kommenden Monaten
Das Karl-Otto-Braun-Museum im Oppauer Rathaus, Edigheimer Straße 26, bietet auch 2026 wieder ein abwechslungsreiches Jahresprogramm für alle Altersgruppen und Interessen. Der Förderverein des Museums hat im neuen Jahr wieder viel vor: Neben dem beständigen Kümmern um die Dauerausstellungen und einer ganzjährigen Bereitschaft, für Schulklassen, Kitakinder und Erwachsenengruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten das Museum zu öffnen, wird es einmal mehr einen bunten Reigen an Sonderausstellungen zu historischen, kulturellen und künstlerischen Themen geben. Sofern nicht anders veröffentlicht, beginnen die Ausstellungseröffnungen stets an Sonntagen um 14 Uhr bei freiem Eintritt und ohne Voranmeldung.
Hier ein Ausblick auf bald stattfindende Veranstaltungen: Den Auftakt macht das Ausstellungsprojekt „Der Rhein: Vom Uferidyll zur Hochwasserkatastrophe“, eine Kooperation des Fördervereins mit dem Stadtmuseum Ludwigshafen, das vom 18. Januar bis 29. März präsentiert wird. Für Konzept, Kuration und Begleitprogramm verantwortlich ist Umwelthistorikerin Lena Simon, zurzeit wissenschaftliche Volontärin am Stadtmuseum. Ludwigshafen. Neben einer umfangreichen Annäherung an das Thema in der Ausstellung wird es auch ein abwechslungsreiches Begleitprogramm an Führungen, Vorträgen und Exkursionen geben. Dazu erscheint eine Veranstaltungsbroschüre.
Im Frühjahr verwandelt sich der Georg-Süß-Raum für Sonderausstellungen dann in ein emotionales Spannungsfeld: Die Pfälzer Künstlerin Olga David stellt vom 5. April bis einschließlich 3. Mai dort unter dem Titel „Gestische Spuren“ ihre Malerei aus und betrachtet diese als einen „Dialog zwischen Gefühl und Geste und als Ausdruck innerer Impulse“.
Es ist bereits zur bewährten Tradition geworden, dass Schüler der älteren Jahrgänge des nahe gelegenen Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasiums im Frühling unter einem jährlich wechselnden Motto und unter Federführung von Kunstpädagogin Gabi Klinger im Karl-Otto-Braun-Museum ihre künstlerischen Arbeiten ausstellen. So lautet die Frage im Schuljahr 2025/26 „Wachen oder Schlafen?“. Wie gewohnt werden hierfür Arbeiten in ganz unterschiedlichen Techniken und Stilen gefertigt. Die Eröffnung findet am 10. Mai statt. Bis zum 31. Mai haben Eltern, Geschwister, Freunde sowie alle anderen Interessierten die Gelegenheit, die Werke zu betrachten und sich mit dem Motto auseinanderzusetzen. Im Sommer 2026 wird eine Institution der Stadt mit einer Ausstellung zur Geschichte, Entwicklung und Gegenwart gewürdigt, die „Jugendfarm Pfingstweide“: Unter dem Titel „Unsere Oase: 50 Jahre Jugendfarm Pfingstweide“ wird die Retrospektive, die auch die Gegenwart und Wünsche für die Zukunft im Blick hat, am 7. Juni und läuft bis 12. Juni. red