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Neue Kita in Pimasens-Windsberg

„Überglücklich“ im neuen Zuhause

Die Erzieherinnen und Kinder der Kindertagesstätte „Rasselbande“ spielen jetzt in einer hochmodernen Unterkunft

Prinzessin und Prinz: Mila Diener (vorne links) und Sophia Kaufmann (vorne rechts) spielen in einem Gruppenraum.
FOTO: ELIG

23.11.2020

„Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht heraus“. So beschreibt die Leiterin der Kindertagesstätte „Rasselbande“, Madlin Sehy, den Gesichtsausdruck der 15 Kindergartenkinder, die am 19. Oktober erstmals ihr neues Domizil in der Römerstraße bezogen.

Inzwischen werden täglich 19 Kinder vom vierköpfigen Erzieherteam betreut. In großen, lichtdurchfluteten Räumen können sie nach Herzenslust spielen, basteln, „kochen“, turnen, Bobbycar fahren, schlafen, essen und trinken.

Eine Turnhalle, ein Gruppenraum mit Bau- und Puppenecke sowie ein Stillbeschäftigungsraum gehören zur Ausstattung. Die Küche ist bestellt und wird in nächster Zeit auch geliefert und gleich in Betrieb genommen. Sobald sie steht, werden die Kinder von zwei Hauswirtschafterinnen täglich bekocht.

Die sanitären Anlagen sind nicht nur schön anzusehen, sie sind hochmodern und kleinkindgerecht konzipiert, von den Allerkleinsten bis zu den Vorschulkindern. „Nicht nur die Kinder, auch wir Erzieherinnen sind beeindruckt und überglücklich über unser neues ,Zuhause‘“, schwärmt Madlin Sehy, die seit August die Kitaleitung innehat und wie das gesamte Team hochmotiviert zu Werke geht.

Die Freude sei deshalb so groß, weil die Kinder in ihrem Notdomizil, der Sängerhalle, nicht gerade optimale Voraussetzungen vorgefunden haben. Drei Jahre lang hat das Provisorium herhalten müssen, bis die neue Kita von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung realisiert war. „Die drei Jahre waren für alle Beteiligten eine Herausforderung, umso größer ist die Freude jetzt“, stellt Sehy fest. 330 Quadratmeter groß ist die neue Kita, und rund 1,25 Millionen Euro teuer war sie, informiert Maximilian Zwick, Pressesprecher der Stadt Pirmasens, in deren Trägerschaft sie steht. „Es war ein steiniger Weg“, stellt Oberbürgermeister Markus Zwick angesichts der Kosten fest.

Eine Gruppe junger Nachwuchssportler trainiert in der geräumigen Turnhalle, betreut von den beiden Erzieherinnen Katja Stephan und Cindy Kilian, während Hannah Faul imGruppenraum mit der vierjährigen Emilia Seelinger und ihrer Schwester Marlies bastelt. Den Stillbeschäftigungsraum können nicht nur Vorschulkinder nutzen, hierher kann sich jedes Kind zurückziehen, um„zu chillen“.

Die Kita bietet 25 Plätze. Sehy zeigt sich optimistisch, dass im Laufe des nächsten Jahres alle Plätze belegt werden können. Das junge Erzieherinnen-Team freut sich darauf, die Kinder in altersgerechten Räumlichkeiten nicht nur zu betreuen, sondern spielerisch auf den nächsten Lebensabschnitt, die Grundschule, vorzubereiten.

„Es ist so toll“, stellt Emilia Seelinger fest. Die vierjährige Pirmasenserin genießt es, nach Belieben zu spielen, die gleichaltrige Mila Diener aus Windsberg präsentiert sich derweil für das Foto der Presse als Prinzessin, selbstverständlich begleitet von einem Prinzen: In dieses Kostüm schlüpft Sophia Kaufmann aus Windsberg, zwei Jahre jung. Derweil zieht es Gabriel Haschar vor, im Hintergrund zu spielen und das Geschehen der Mädels zu beobachten.

Das eingeschossige Gebäude besteht aus 20 Raumzellen und wurde in sieben Monaten errichtet. Funktionsräume wie Sanitäreinrichtungen waren in diesen bereits vorinstalliert. Sollte der Betreuungsbedarf in Windsberg steigen und einen Ausbau des Gebäudes notwendig machen, ist dies bautechnisch einfach umzusetzen, denn die Module sind flexibel erweiterbar“, sagt Pressesprecher Maximilian Zwick. elim
                   

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