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Pflegekompass

Kompetenter Ansprechpartner in Sachen Hörgeräte aus Landstuhl

Hörakustikmeister Hans-Josef Kost bietet individuelle Lösungen auf dem neuesten Stand der Technik. Dabei bietet er die Möglichkeit, nach einer Hörberatung die modernste Hörtechnologie zur Probe zu testen.

Hans-Josef Kost präsentiert nützliche Geräte, die akustische Signale in Licht oder Vibrationen umwandeln FOTO: WALTER POTDEVIN
Hans-Josef Kost präsentiert nützliche Geräte, die akustische Signale in Licht oder Vibrationen umwandeln FOTO: WALTER POTDEVIN

Im Alter schlechter zu hören ist nicht ungewöhnlich. So fällt es von Schwerhörigkeit betroffenen Menschen oft immer schwerer, Gespräche zu verfolgen oder auch bestimmte Geräusche wahrzunehmen. In solchen Fällen ist es stets ratsam, einen Facharzt aufzusuchen, der dann gegebenenfalls Hörhilfen verordnet, denn zum Glück gibt es Hörgeräte, die Betroffenen ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben.

Seit September 2001 stellen sich der Landstuhler Hörakustikmeister Hans-Josef Kost als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Hörgeräte der herausfordernden Aufgabe, seine Kunden auf dem schwierigen Weg zu einem neuen, besseren Hören und Verstehen zu begleiten und zu unterstützen. Stets war und ist es dabei oberste Priorität, die individuell beste Lösung für jeden einzelnen Kunden zu finden. Dabei bietet Kost jederzeit die Möglichkeit, nach einer individuellen Hörberatung die modernste Hörtechnologie zur Probe zu testen. Für Kost versteht es sich von selbst, auch in dieser gerade auf technischem Gebiet besonders schnelllebigen Zeit stets auf dem Laufenden halten und so seinen Kunden auch immermodernste Technologie bieten können.

Klein dank Akku

So gibt es mittlerweile selbst sehr kleine Hörgeräte, die mit einem Akku bestückt sind und der lästige und auch kostspielige Batteriewechsel damit entfällt.„Für die meisten Hörgeräte gibt es zudem als Zubehör eine TV-Box, die den Fernsehton ins Hörgerät überträgt“, erklärt der Hörakustikmeister. Dabei könne man im Gegensatz zu einem Kopfhörer selbst bestimmen, wie weit man Geräusche aus der Umgebung dazu hören will, beispielsweise wenn das Telefon läutet. „Bei vielen Geräten besteht auch die Möglichkeit, sie mit dem Handy zu verbinden und das Handy als erweiterte Fernbedienung zu benutzen“, so Kost. Manche Geräte könnten sogar als Sturzalarm dienen, das heißt, bei einem Sturz einen automatischen Anruf an vorher bestimmte Personen absetzen. Neben den Hörgeräten bietet Kost aber auch weitere Möglichkeiten, Menschen mit einer Hörschädigung zur eigenständigen Bewältigung des Alltags zu verhelfen.

„So kann man akustische Signale in Licht oder Vibrationen für zusätzliche Sinneswahrnehmungen umzuwandeln. Bei Warnsignalen von Rauchmeldern, das Klingeln an der Tür, das Läuten des Telefons oder auch wenn der Wecker ertönt, können Lichtsignale oder Vibrationen zusätzlich darauf aufmerksam machen“, erläutert der Fachmann.

pot