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Anzeigensonderveröffentlichung

Neuhofen

Eine Gemeinde feiert

Ursprung Neuhofens vor 825 erstmals erwähnt – Feiern in der Ortsmitte

Als das Gut in Medenheim im Mai 1194 vom Kloster Weißenburg an das Kloster Himmerod übertragen wurde, nahm die Geschichte Neuhofens seinen Anfang. Ausgehend vom Gutshof sind heute, 825 Jahre später, über 7000 Einwohner eingeladen, das Jubiläum bei der Kerwe und dem Mittelaltermarkt mitzufeiern.   

Bei Badegästen aus Neuhofen und der Umgebung beliebt: die Schlicht. FOTO: NEUHOFEN/FREI
Bei Badegästen aus Neuhofen und der Umgebung beliebt: die Schlicht.
FOTO: NEUHOFEN/FREI

Bei den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten wurden zwei Dinge schnell klar. Erstens: Das Fest sollte eine Feier für alle Neuhofener sein und kein Festakt. Zweitens: Die vielen Feste von den rund 50 Vereinen und Organisationen im Ort, die sich unter anderem für Kultur, Sport und Geselligkeit engagieren, sollten nicht durch ausufernde Feierlichkeiten mit Umzug oder ähnlichem geschwächt werden. Also haben sich im Jubiläumsjahr alle Vereine bei ihren Festen besonders ins Zeug gelegt und die Ortsgemeinde hat als Besonderheit einen Mittelaltermarkt am ersten Oktoberwochenende initiiert.

Impressionen aus Neuhofen: spielende Kinder auf dem zugefrorenen Rehbach im Winter um 1940.
Impressionen aus Neuhofen: spielende Kinder auf dem zugefrorenen Rehbach im Winter um 1940.
Die Schlicht mit DLRG-Wachturm 1978.
Die Schlicht mit DLRG-Wachturm 1978.

So konnten die Neuhofener wie bisher schon ausgiebig Fischerfest, Rehbachfest und Feuerwehrfest genießen und sich jetzt ganz entspannt ohne große Zusatzbelastung auf Kerwe und Mittelaltermarkt freuen. Dennoch ist durch die Einbindung vieler an den Überlegungen und Vorbereitungen für die Feierlichkeiten ein gewisser Schwung in die Gemeinde gekommen: Aufbruchstimmung ist weithin spürbar.

Der Mittelaltermarkt rund um die evangelische Kirche mit Gauklern und Handwerkskunst, wie sie zur Zeit der Gründung Neuhofens praktiziert wurde, ist eine Premiere im Ort. Bei gelungener Durchführung und entsprechendem Zuspruch könne dieser auch wiederholt werden, kündigte Ortsbürgermeister Ralf Marohn im Vorfeld bereits an.

Bis dahin gilt: „Die Vorfreude allerorten ist groß!“ hah
  

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