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Region mit Zukunft

Ein Abend-Vergnügen an geschichtsträchtiger Stätte

Zweites Sommerfest führt Mitglieder des Vereins Zukunftsregion Westpfalz zum Keltendorf in Steinbach am Donnersberg

Ein Abend-Vergnügen an geschichtsträchtiger Stätte

Hat richtig Spaß gemacht: Der Gastgeber zeigt sich zufrieden – auch weil die Resonanz so gut war und viele Gäste mit Lob und Komplimenten an die Adresse der Organisatoren nicht gespart haben. Der Verein Zukunftsregion Westpfalz (ZRW) hatte Ende August zum Sommerfest geladen. Schauplatz war das Keltendorf in Steinbach am Donnersberg.    

Ein Abend-Vergnügen an geschichtsträchtiger Stätte Image 2
Ein Abend-Vergnügen an geschichtsträchtiger Stätte Image 3

Die Stimmung – hervorragend. „Wir haben aber auch Glück gehabt, das Wetter war fantastisch“, resümiert der Gastgeber des Abends. ZRW-Geschäftsführer Hans-Günther Clev war aber auch selbst höchst angetan von der Atmosphäre, die beim zweiten Sommerfest des Vereins die nicht eben wenigen Gäste in ihren Bann gezogen hat.Dabei hatte man auch nichts dem Zufall überlassen und Eventdesigner Markus Vogelei als Partner gewinnen können. Steinbach ist eine Reise wert. Am Rande des Donnersberg-Dörfchen liegt das rekonstruierte Keltendorf zwar nicht unentdeckt, ist aber offenbar noch nicht allzu sehr im Bewusstsein der Westpfälzer verankert. Ein Verein kümmert sich rührig darum, diese Perle bekannter zumachen. Da kommen die Mitstreiter auch schon mal in jener Kluft daher, die der Bekleidung der Urahnen nachempfunden ist.
  

„Alle mal winken“: Die Gäste hatten ihren Spaß beim Sommerfest im Steinbacher Keltendorf. Die Aufnahmen stammen alle von dem Weilerbacher Fotografen Martin Koch. FOTOS (4): FREI
„Alle mal winken“: Die Gäste hatten ihren Spaß beim Sommerfest im Steinbacher Keltendorf. Die Aufnahmen stammen alle von dem Weilerbacher Fotografen Martin Koch. FOTOS (4): FREI

Beim ersten Sommerfest im vergangenen Jahr hatten sich Mitglieder in Kaiserslautern eingefunden. Diesmal ging’s in den Donnersbergkreis. Künftig sollen noch weitere schöne Fleckchen in der Pfalz entdeckt werden –möglichst in ebenso ungezwungener Atmosphäre wie bei den Kelten.

„In zwei Minuten waren alle Begrüßungsworte gesprochen“, freut sich Clev rückblickend. Große Reden schwingen sollte niemand, stattdessen sollten sich die Gäste wohlfühlen bei guter Musik und schmackhaftem Essen, für das die Lokalmatadoren vom Catering-Unternehmen Schottler gesorgt hatten. Übrigens: Das Keltendorf kann für festliche Anlässe mittlerweile gemietet werden. Die Sommerfest-Gäste könnten die außergewöhnliche Lokalität jedenfalls nur wärmstens weiterempfehlen. cha
    

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