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Handwerker und Fachbetriebe

Rodenbach: Alle Arbeiten rund ums Dach und mehr

Dachdeckerei und Spenglerei Patrick Specht: Schwerpunkte sind Dachneueindeckungen, Umdeckungen und notwendige Reparaturarbeiten, Betrieb ist handwerklich breit aufgestellt

Die Dachdeckerei und Spenglerei Patrick Specht mit Sitz in Rodenbach hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2015 nicht nur einen guten Namen erarbeitet, sondern das Leistungsspektrum stets erweitert. Der Handwerksbetrieb in der Straße „Unterer Tränkwald 8“ ist bekannt für seine hoch qualifizierte Arbeiten innerhalb des zeitlichen Rahmens.

Patrick Specht FOTO: MWL
Patrick Specht FOTO: MWL

Der Handwerksbetrieb ist breit aufgestellt und kann somit alle Arbeiten rund um das Dach erfüllen. Auch darüber hinaus, wenn es um Fassaden oder Abdichtungen geht. Bestens ausgebildetes und weitergebildetes Personal wird dabei den Anforderungen und Wünsche der Auftraggeber gerecht.„Wir sind Dachprofis und können in allen Belangen und Schwierigkeiten Lösungen anbieten“, so der Handwerksmeister.

Sieben Facharbeiter bewältigen das umfangreiche Leistungsspektrum. Stolz ist der Meister auf bereits zwei ausgebildete Dachdecker und derzeit befindet sich ein junger Mann in der Ausbildung.

Der Schwerpunkt der Arbeiten sind unter anderem auf dem Dach die Neueindeckung, die Umdeckung und notwendige Reparaturarbeiten.

Notwendige Holzarbeiten werden durch das eigene Personal ausgeführt, das auch Dachfenster einbaut. Selbst spezifische Arbeiten kann der Handwerker, von Spenglerarbeiten bis hin zu Schieferarbeiten.

Dämmen und abdichten

Spezialisiert ist der Handwerksbetrieb Specht auf Asbestsanierungen und Wärmedämmungen. Verstärkt ist der Betrieb bei energetischen Modernisierungen eingespannt. Abdichtungen erfordern viele Erfahrungen und Fingerspitzengefühl. Dies alles ist vorhanden, so dass es dem Betrieb möglich ist, Flachdächer, Balkone, Terrassen und Kunststoffbahnen abzudichten.

Ein dritter Schwerpunkt ist der Fassadenbau. Die Dachdeckerei und Spenglerei Patrick Specht ist einer von wenigen Betrieben in der Region, die Trespa-Platten einbaut. „Sie sind zeitlos und verfügen über moderne Farben. Eine sehr gute Alternative zu Blech- oder Schieferfassaden“, so der Handwerker. Als Spenglerei werden neben den klassischen Arbeiten wie Dachrinnen und Abfallrohre auch Verkleidungen an Dachaufbauten mit den unterschiedlichsten Falztechniken aufgeführt.

Auf Wunsch wird auch ein Dachschmuck installiert, beispielsweise ein Gockel oder einschlafender Hund. Großen Wert legt der Betriebsinhaber auf eine qualifiziert hochwertige Arbeit und eine große Kundenzufriedenheit. „Wir sind gut ausgelastet, aber auch zur Ausführung kleinerer Reparaturen bereit“, erklärt Patrick Specht. Er selbst ist zum freien Sachverständigen berufen und bringt auch in dieser Funktion sein großes Fachwissen und seine Erfahrungen ein.

Die Dachprofis in Rodenbach sind ganz einfach und auf verschiedene Arten zu erreichen. Rund um die Uhr ist der Handwerksbetrieb unter der Telefon Nummer 0631/750 19 446 zu erreichen. Meldet sich mal nicht der gewünschte Anrufer, so erfolgt schon bald ein Rückruf. Eine E-Mail kann an die Adresse dachdeckermeister@patrick-specht.de gesendet werden. Damit können Bilder des Bauvorhabens oder Dokumente wie auch Kontaktdaten übermittelt werden. 

Der Posteingang wird täglich mehrfach geprüft und der Handwerker verspricht eine zügige Antwort. Möglich ist auch der klassische Weg mit Briefumschlag und Briefmarke an die Adresse in Rodenbach. osw


Entlastung bei Heizungstausch

Staatliches Förderprogramm nutzen


Die Zeit der Öl- und Gasheizungen läuft ab: Sowohl das Gebäudeenergiegesetz (GEG) als auch die stark steigenden Preise für fossile Brennstoffe machen einen Austausch sinnvoll. Um die Kostenbelastung für Hauseigentümer abzufangen, hat die Bundesregierung mit dem staatlichen Förderprogramm BEG großzügige finanzielle Zuschüsse beschlossen. Grund genug für einen Blick in den Heizungskeller und auf die Förderbedingungen.

Wer schnell ist, kann gleich mehrfach profitieren. Zum einen ist der Sommer die beste Zeit für den Heizungstausch, zum anderen zahlt sich Geschwindigkeit auch bei der Höhe der Förderung aus: Denn zusätzlich zum Grundzuschuss von 30 Prozent für die Pelletheizung oder Wärmepumpe gibt es für alle, die sich zügig für einen Einbau entscheiden, noch 20 Prozent Klima-Geschwindigkeits-Bonus obendrauf.

Ab 2028 sinkt dieser Bonus schrittweise. "Seit dem 27. Februar 2024 können Besitzer von selbst bewohnten Einfamilienhäusern Förderanträge stellen“, erklärt Beate Schmidt-Menig, Geschäftsführerin des Heizungsanbieters ÖkoFEN. „Nach ersten Erfahrungen ist die Antragstellung denkbar einfach gestaltet und die Förderzusage erfolgt noch am selben Tag.“ Unter www.oekofen.de finden sich alle Fördermöglichkeiten und Tipps zur Auswahl des passenden Heizsystems.

Um Eigentümer mit geringem Einkommen noch stärker zu entlasten, bekommen Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von insgesamt bis zu 40.000 Euro pro Jahr zusätzlich 30 Prozent Einkommensbonus. Weitere fünf Prozent extra gibt es für Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln wie Propan. Insgesamt sind die Zuschüsse auf 70 Prozent für maximal 30.000 Euro Investitionskosten gedeckelt - der Staat gibt also bis zu 21.000 Euro dazu. Eine Pelletheizung ist oft die sinnvollste Lösung bei Häusern mit hohem Wärmebedarf, die sonst aufwendig saniert werden müssten. Sie lässt sich mit den vorhandenen Heizkörpern und oft mit dem bestehenden Schornstein nutzen. djd