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Gesundheit & Wellness

Klassisches und Trendiges in der Wohlfühloase

Meisterin Martha Merkle arbeitet mit Freude in ihrem Friseursalon Marthaar in Otterbach

Klassisches und Trendiges in der Wohlfühloase

Inhaberin und Meisterin Martha Merkle. FOTO: JOACHIM MARTIN KÖNIG

Zum meisterhaften Angebot an klassischen und trendigen Frisuren, innovativen Haarfärbetechniken, Extensions und Haarpflegeangeboten, erweitert der feine Salon, inmitten der Wohnidylle im Nachtigallweg 5 in Otterbach, seine Leistung mit einer Portion familiärer Atmosphäre, die positiv auf Kunden überspringt.

Auf den Firmennamen Marthaar kam Inhaberin Martha Merkle indem sie ihrem Vornamen kurzerhand ein A und ein R anfügte. Etwas mehr als 11 Jahre ist der Salon in Otterbach ansässig. Insgesamt besteht Marthaar bereits seit fast 20 Jahren. Das 20-jährige Jubiläum steht im kommenden Jahr an und soll groß gefeiert werden: „Es existiert schon eine Idee, wie das Jubiläum aussehen soll“, sagt Martha Merkle. Mehr will sie noch nicht verraten.

In 20 Jahren hat sich viel Erfahrung angesammelt. Trends kamen und gingen. Deshalb bringen Martha Merkle und ihr vierköpfiges Team immer wieder Schwung in die Weiterbildung, um Weiterentwicklungen und aktuelle Trends zu verfolgen. Gerade durch soziale Medien sei der Wechsel an Frisurtrends relativ schnelllebig geworden, dennoch lässt man sich bei Marthaar nicht hetzen. Bewährtes hat seinen Platz genau so wie Innovatives. So bekommen Stammkunden, egal ob aus der Ferne, etwa aus der Mannheimer Region, oder direkt aus der Otterbacher Nachbarschaft immer die passende individuelle Typenberatung angeboten, Damen wie Herren. Für das Braut- und Eventstyling bietet das Team des Salons Marthaar ganz raffinierte Lösungen.

„Gerne inspiriere ich meine Kunden auch dazu, einmal etwas 'Neues' auszuprobieren, um das Immergleiche zu durchbrechen“, sagt sie. Kunden nehmen Tipps gerne an und schenken der Friseurmeisterin ihr Vertrauen. „Wir frisieren auch gerne Kinder“, fügt die Chefin hinzu. Das setze voraus, sich einfühlsam in die ab und zu ängstlichen Kleinen hineinzuversetzen: „Schließlich sind das die erwachsenen Kunden von morgen“, sagt Martha Merkle und lächelt. Kunden, die mal zu früh zum vereinbarten Termin erscheinen, dürfen sich einen Kaffee aus der angegliederten kleinen Küche geben lassen, eine Zeitschrift überfliegen und bei gutem Wetter auch gerne an den kleinen Gartentisch vor dem Haus setzen. Fast wie zu Hause, eben, ganz familiär. |kön