Wenn Straßenschilder trotz Brille einen Moment lang unscharf wirken, das Lesen am Bildschirm mehr Konzentration erfordert oder es bei wechselnden Lichtverhältnissen länger dauert, bis sich der Blick „sortiert“, kann es sein, dass Brillengläser und Augen nicht optimal zusammenpassen. Beim Fachoptiker vor Ort kann man genau das herausfinden – und dabei erfahren, wieso biometrische Brillengläser im Alltag den Unterschied machen.
Expertise vor Ort nutzen
Merkt man, dass das Sehen anstrengt oder die Augen schnell müde werden, ist es Zeit für einen Sehtest. Um das beste Ergebnis zu bekommen, sollte man zu einem Fachoptiker vor Ort gehen. Denn eine gute Beratung ist mehr als nur eine schnelle Stärkenbestimmung: Ein Experte nimmt sich Zeit, fragt nach den Sehgewohnheiten und misst präzise. Das ist wichtig, weil man nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Gehirn „sieht“. Es verarbeitet die mit den Augen wahrgenommenen Reize und lässt daraus ein Bild entstehen. Je schärfer man seine Umgebung sieht, desto weniger muss das Gehirn „arbeiten“, sprich fehlende Informationen selbst dazu denken. Das macht das Sehen entspannter.
Entspanntes Sehen erreichen
Dieses entspannte Sehen ist das Ziel biometrischer Brillengläser, die präzise an die Augen angepasst werden. Denn jedes Auge ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Etwas, das die wenigsten Brillengläser am Markt berücksichtigen, da sie auf Standardmodellen des Auges beruhen. Biometrische Brillengläser, wie sie etwa die Firma Rodenstock mit der Reihe B.I.G. Exact Sensitive führt, basieren auf dem biometrischen Augenmodell des individuellen Auges und berücksichtigen die persönliche Wahrnehmung von Seh-Eindrücken. Das funktioniert mithilfe Tausender Messdatenpunkte und zahlreicher Parameter, die ein Fachoptiker mit der DNEye Technologie von Rodenstock erfasst.
Für Brillenträger bedeutet das eine klarere Sicht, bessere Orientierung beim Blickwechsel zwischen Nähe und Ferne und ein insgesamt entspannteres Seherlebnis. Sei es beim Kochen, im Kino oder im Fußballstadion.
Wer sich also dabei ertappt, häufiger die Augen zusammenzukneifen, schneller müde zu werden oder bei wechselnden Sehentfernungen länger zu brauchen, um „scharf zu stellen“, kann beim nächsten Fachoptiker gezielt nach biometrischen Brillengläsern fragen. Ein bewusstes Upgrade mit dem Ziel, den Alltag wieder entspannter zu sehen. djd