Anzeigensonderveröffentlichung
75 Jahre DIE RHEINPFALZ

I wie… Indien

Rheinpfalz-ABC

I wie… Indien

Eines der Projekte: ein Mädchenheim im südlichen Indien.

In der Weihnachtszeit warten nicht wenige RHEINPFALZ-Leser auf den jährlichen Spendenaufruf für die Indien-Projekte, die unsere frühere Korrespondentin auf dem Subkontinent, Gabriele Venzky, betreut. Regelmäßig spenden sie dann größere und kleinere Beträge. Gabriele Venzky, die rund um die Hilfsprojekte über alles genauestens Bescheid weiß, hat auch hier die Zahlen parat. „Wir haben unter den RHEINPFALZ-Lesern 33 Dauerspender und über 300 regelmäßige Einzelspender.“ Dazu kommen viele Leser, die sich spontan entschließen. Im Jahr 2004, als der Tsunami an Weihnachten im Pazifik viele Küsten zerstörte, wurden beispielsweise 23.000 Euro gespendet. Der Spendenbeitrag aus der Pfalz wuchs indes von Jahr zu Jahr, sodass 2019 stolze 145.000 Euro zusammenkamen. Das findet Gabriele Venzky nichts weniger als bemerkenswert. Die RHEINPFALZ-Leser sind damit zur tragenden Säule der Hilfsprojekte geworden. Sie – die bereits seit 25 Jahren spenden – besäßen zusammen mit den Lesern der „Nürnberger Nachrichten“ eindeutig die größten Spenderherzen.

Und wohin fließt das Geld? Über die Jahre haben sich die Projekte gewandelt. Auch, weil das Ziel häufig ist, Projekte anzustoßen, die sich dann wirtschaftlich selbst tragen können. Im Kern aber geht es – in Zusammenarbeit mit den zuverlässig arbeitenden Schwestern des Ordens „Helpers of Mary“ – darum, den am meisten Benachteiligten zu Bildung zu verhelfen: jungen Mädchen, die in Armut aufwachsen und nicht auf ihre Eltern zählen können. blt