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ZukunftsRegion Westpfalz

WG Montage in Kaiserslautern: Spezialisiert auf Einbau von Photovoltaik

WG Montage in Kaiserslautern ist ein ZRW-Neumitglied. Das Unternehmen baut unterschiedliche Module ein, ob 24 Module, mit 10 kWh Speicher oder 36 Module mit 20 kWh Speicher.

WG ist spezialisiert auf den Einbau von Photovolatikanlagen FOTO: WG/GRATIS
WG ist spezialisiert auf den Einbau von Photovolatikanlagen FOTO: WG/GRATIS

WG Montage ist ein weiteres neues Mitglied im Verein ZukunftsRegion Westpfalz. Inhaber Denis Widiker und sein Team haben sich auf die Montage von Photovoltaikanlagen spezialisiert und bieten einen fachlichen und schnellen Installationsservice. Das Unternehmen baut unterschiedliche Module ein, ob 24 Module, mit 10 kWh Speicher oder 36 Module mit 20 kWh Speicher. Das Interesse des Unternehmens ist es, die Einbaukosten so günstig wie möglich zu halten. „Wir sind kein Hersteller, sondern wir bauen Photovoltaikanlagen ein“, betont Inhaber Denis Widiker und beschreibt sein Unternehmen als handwerklichen Fachbetrieb mit der Spezialisierung Photovoltaikeinbau. WG Montage ist in der Ebertstraße in Kaiserslautern ansässig und somit der Region und seinen Kunden, die sich dem Zukunftsmarkt Photovoltaik widmen, sehr verbunden. Info: Tel. 0632 883335 oder www.wg-montage.de . kön


Programme für den Notfall und die optimale Zeiterfassung

Computer-Programme made in Zweibrücken

Seit über 20 Jahren bietet die Zweibrücker IT-Firma Gibso Software ein Programm für die optimale Zeiterfassung in Unternehmen an. Ein zweites Standbein ist eine Alarmsoftware. Jetzt macht die Zweibrücker Firma beim Verein ZukunftsRegion Westpfalz mit.

„Die Firma ist made in Zweibrücken, die Programme auch“, sagt Stefan Müller, Vertriebsleiter bei Gibso Software. Das ältere Programm des Unternehmens dient der Zeiterfassung in Unternehmen. Das Programm sei essenziell für den optimalen Betriebsablauf, vor allem im öffentlichen Dienst. Zu den Inhalten der Software gehören Dienstplanung, Urlaubs- und Zeiterfassung.

Das zweite Computerprogramm ist etwas jünger. „Das ist unsere Alarmsoftware“, sagt Müller. Einsatzort ist ebenfalls vorwiegend der öffentliche Betrieb, also in Behörden, Ministerien, öffentlichen Gebäuden, Schulen und so weiter. Der Clou: Das Programm ist in seinem Einsatzort nicht nur auf den Bildschirm beschränkt, passende Hardware - beispielsweise Knöpfe für Amokalarme - gehören dazu.

Passiert eine Notsituation, etwa die Warnung vor einem Amoklauf, ein Feueralarm oder gar große Naturkatastrophen, dann kommt die Alarmsoftware zum Einsatz. „Die Meldung kommt dann auf die Handys, Computer, Tablets und Co.“, erklärt der Gibso-Vertriebsleiter.

Die Wichtigkeit der Alarmsoftware, so Müller, trete immer mehr in den Vordergrund. Zunächst wegen der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal 2021, später wegen des Amoklaufes an der Universität Heidelberg im Januar 2022. Dabei wurde eine 23-jährige Studentin getötet und drei weitere Studierende verletzt.

Zur ZRW ist Gibso Software über die IT-Sicherheitsmesse auf dem Kaiserslauterer Betzenberg gestoßen, sagt Vertriebsleiter Müller. „Dort trifft man immer neue Unternehmen, es passiert ein Austausch und Synergie-Effekte kommen zutage“. Die Hoffnung durch die Mitgliedschaft bei der ZRW: Diese positive Vernetzung weiter ausbauen, neue Hardwareprodukte entwickeln und dazu entsprechend neue Unternehmens-Partner finden. Die beiden Gibso-Geschäftsführerinnen Sabine Eßer und Stella Bayer haben ihr Unternehmen 1994 gegründet. Insgesamt beschäftigt Gibso Software 16 Mitarbeiter. phkr


Ein anderes Lernen!

Montessori-Schule in Pirmasens ist beim Verein ZRW neu dabei

Neumitglied des Vereins ZukunftsRegion Westpfalz ist auch die Montessori-Schule in Pirmasens. Untergebracht ist die Schule im Rheinberger-Gebäude, sagt Schulleiterin Ulrike Hohmann-Lütvogt. Die Unterrichtsform hebt sich von staatlichen Schulen ab.

„Wir sind hier eine Grundschule mit den Klassen eins bis vier“, so die Schulleiterin. Die Schule ist in freier Trägerschaft, staatlich anerkannt. Der Lehrstoff ist derselbe wie bei städtischen Grundschulen, jedoch unterscheidet sich die Art und Weise, wie der Lernstoff den Kindern vermittelt wird. „Wir haben beispielsweise jahrgangsgemischte Klassen“, erklärt Hohmann-Lütvogt. Es gibt weniger Frontalunterricht, die Kinder sollen sich den Unterrichtsstoff möglichst selbsttätig und selbsthandelnd erschließen. Die Kinder werden also zur Selbstständigkeit erzogen, sagt Hohmann-Lütvogt. Insgesamt gehen 75 Kinder auf die Montessori-Schule.

Dass ausgerechnet eine Schule Mitglied in der Zukunftsregion Westpfalz ist, hat auch etwas mit dem Standortfaktor von Unternehmen zu tun. „Wir sind keine Regelgrundschule und haben somit auch keinen festen Einzugsbereich“. In der Praxis heißt das: Die Montessori-Schule hat zwar seit einigen Jahren mehr Bewerber als Plätze, muss diese jedoch selbstständig besetzen. Für Unternehmen, so Hohmann-Lütvogt, ist es gut, wenn sie beim Mitarbeiterrekrutieren auf die Montessori-Schule als Standortfaktor in der Region hinweisen können. Anders herum profitiert die Schule davon, weil dann der Nachwuchs an Grundschülern gesichert ist.

Durch die ZRW ist die Vernetzung umso enger, das spielt sowohl Unternehmen als auch der Schule in die Karten. phkr