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Tag des Bades

Klein, aber oho

Bad im Schnitt nur neun Quadratmeter groß

Klein, aber oho

Wichtig bei minimalem Raum: kleine Bäder nicht zusätzlich gliedern, sondern offen gestalten. FOTO: STOCK.ADOBE.COM/DEEPVALLEY

Wer ein neues Badezimmer plant, merkt schnell, wie viel es zu berücksichtigen gilt. Ein schönes Bad soll heute nicht nur hell, freundlich und pflegeleicht sein, sondern natürlich auch möglichst nachhaltig: ein Ort, der sich richtig gut anfühlt - und auch so aussieht.

Außerdem sollte er auf neun Quadratmeter passen - so groß ist hierzulande nämlich das durchschnittliche Badezimmer. Viele sind aber deutlich kleiner - kein Grund, auf ein schönes Badezimmer zu verzichten. Gerade kleine Bäder sollten jedoch gut geplant und ergonomisch sein. Da hilft es, schon in der Planungsphase einen Fachbetrieb des Vertrauens zurate zu ziehen.

Bei der Planung frühzeitig Profis fragen

Erste Kontakte zur Realisierung des künftigen Traum-Badezimmers können Interessierte einfach und unverbindlich am „Tag des Bades" am Samstag, 17. Sepstellt, Deuttember, knüpfen. Mit ihrem Aktionstag, der dieses Jahr kleine Bäder in den Mittelpunkt möchte die Vereinigung sche Sanitärwirtschaft darauf aufmerksam machen, wie wichtig eine gute Badplanung ist und welche tollen Ergebnisse nicht nur in großen, sondern auch in kleinen Badezimmern zu erzielen sind. Mit jeweils eigenen Aktionen begleiten teilnehmende Badstudios und Bäder-Fachausstellungen bundesweit den „Tag des Bades" und laden Interessierte ein, in aktuelle Badwelten einzutauchen und sich über Planungsmöglichkeiten für ihr neues Badezimmer zu informieren.

Dieser Aktionstag für interessierte Endkunden ist eine Initiative der Deutschen Sanitärwirtschaft mit ihren Markenherstellern, den Fachausstellungen des Großhandels und dem SHK Fachhandwerk. Das bundesweite Event nimmt sich jedes Jahr eines neuen spannenden Themas an. Stets geht es darum, die wichtige Rolle des privaten Bades herauszustellen. akz/msw