Der Umzug markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Unternehmens. Mit dem wachsenden Team und steigenden Anforderungen an moderne Arbeitsplätze bietet die neuen Räumlichkeiten ideale Rahmenbedingungen für Beratung, Service und Kundenempfang.
Die Büroräume befinden sich im 1. Obergeschoss und sind großzügig geschnitten, modern ausgestattet und barrierefrei zugänglich. Kunden profitieren zudem von eigenen Parkmöglichkeiten auf dem parkähnlich angelegten Gelände direkt am Gebäude. Dies hat viele Vorteile für die Mitarbeiter und die Kunden.
Die Vermietung des denkmalgeschützten Gebäudes liegt in den Händen der Firma Raschig GmbH. Über Monate hinweg hat das Team die Entwicklung des Projekts begleitet. Aus einer Baustelle wurde Schritt für Schritt ein lebendiger Arbeitsort. Ende Januar nahmen die Räume konkrete Form an: Die Küche wurde für die gemeinsam verbrachten Mittagspausen montiert, die dem Team sehr wichtig sind. Höhenverstellbare Schreibtische standen bereit, ergonomische Bürostühle wurden aufgebaut, Schränke und Fensterbänke fanden ihren Platz. Türen wurden geschliffen und gestrichen, der Boden verlegt und sorgfältig geschützt. Mit jeder Lieferung nahmen die Arbeitsplätze an Charakter zu.
Dann kam der große Tag: Am 4. Februar zog das Team um mit allen Unterlagen, Computern und einigen Möbeln, an denen die Herzen hängen. Der EDV-Spezialist des Unternehmens, Jan Kirschenlohr, brachte das Team schnell wieder ans Netz, so dass die Makler schon am ersten Tag arbeiten konnten.
Der Eingangsbereich wurde mittlerweile mit einem Logo verschönert und ein besonderes Kunstwerk ziert den Eingangsbereich: Ein Leuchtkasten der bekannten Fotografin Marlis Jonas, den Georg Kuthan 2012 erworben hatte, zieht alle Blicke auf sich. Das Panorama zeigt Bauwerke aus dem Ludwigshafener Stadtbild, die teilweise nicht mehr existieren. Für September 2026 plant die Marketing-Abteilung von Kuthan-Immobilien einen Vortragsabend mit dem Stadtarchiv, dem städtischen Denkmalschutz und dem Architekturbüro raum-in-form, um allen Interessierten dieses Projekt vorzustellen. Raum-inform hat die denkmalgerechte Sanierung geplant und koordiniert. Die Villa Raschig befindet sich neben dem Werksgelände des gleichnamigen Chemie-Unternehmens. Georg Kuthan hatte beim mehrmaligen Vorbeifahren vor zwei Jahren bemerkt, dass sich etwas tut in diesem aufsehenerregenden Gebäude, das Mitte der 1920er Jahre für den damaligen Werksdirektor Fritz Raschig und seine Familie gebaut worden war. Eine Wohnnutzung - wie jahrzehntelang von der Familie Raschig praktiziert - ist heute wegen der unmittelbaren Nähe zum Industriekomplex nicht mehr zulässig. red