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Bauen und Wohnen - Speyer

Alarm ins Smarthome integrieren

So schützen Hausbesitzer ihr Heim vor Angriffen von außen

Die integrierten Öffnungskontakte des Sicherheitssystems erkennen, ob ein Fenster offen, gekippt oder geschlossen ist. FOTO: DJD/REHAU

16.03.2022

Für die Familie ist das Zuhause der wichtigste Rückzugsort. Hier wachsen die Kinder auf, hier umgibt die Bewohner das Gefühl von Heimat, Geborgenheit und Schutz. Daher sollte auch das Haus selbst gut gegen Einbrecher gesichert sein. Dafür sind Alarmsysteme mit smarten Fenstersensoren eine zuverlässige Möglichkeit. Moderne Lösungen lassen sich so individuell konfigurieren, wie es zum Familienleben passt. Und sie sind in den meisten Fällen dezent ins Gebäude integrierbar, sodass sie im Alltag kaum auffallen.

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In 80 Prozent der Fälle gelangen Einbrecher über die Fenster in Einfamilienhäuser. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019 hervor. Profis benötigen nur wenige Sekunden, um schlecht gesicherte Standardfenster aufzuhebeln. Diese Schwachstellen können Hausbewohner jedoch – auch nachträglich – mit Erkennungssensoren ausstatten, die einen Einbruchsversuch in Sekundenschnelle bemerken. Im Ernstfall reagiert das mit den Bauteilen vernetzte Alarmsystem.

Die intelligenten Sensoren der Rehau Smart Guard Module etwa registrieren Verdächtige schon, wenn diese sich den Fenstern oder Türen auf 20 Zentimeter nähern. Sie starten unmittelbar eine optische und akustische Abschreckung durch einen Voralarm. Jeder gewaltsame Öffnungsversuch löst dazu einen lautstarken Hauptalarm aus. Angepasst an das vorhandene Smart-Home-System gehen auf Wunsch zum Beispiel im ganzen Haus sofort die Lichter an oder die Jalousien fahren herunter.

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Generell hat es für den Nutzer Vorteile, wenn sein Alarmsystem mit der Smart-Home-Umgebung gekoppelt ist. Unter anderem lässt es sich dann auch per App kontrollieren. Beispielsweise kann man sich so jederzeit von unterwegs vergewissern, ob man beim Verlassen des Hauses wirklich das Küchenfenster oder die Terrassentür geschlossen hat. Die jeweilige Aktion, die ein Einbruchsversuch auslösen soll, kann zudem auch bequem per Handy eingestellt werden.

Hausbesitzer sollten sich für möglichst unauffällige Module entscheiden. Es gibt Systeme, deren Sensoren in den Fensterrahmen eingefräst werden. Bei anderen Varianten, den sogenannten On-top-Lösungen, sitzen die Module in dezenter Optik systemunabhängig auf dem Blendrahmen oder dem Fensterflügel. Unter www.rehau.de/smartesicherheit ist erklärt, wie verschiedene Modelle funktionieren und was sich auch vom Design her gut in das Haus einpassen lässt. Darum funktionieren moderne Alarmsysteme wie der Smart Guard von Rehau kabellos und batteriebetrieben. msw/Quelle: djd

MIT ZEITSCHALTUHREN FING ES AN

Als noch niemand daran dachte, das Smart Home automatisiert zu steuern, gab es bereits intelligente Technik, die den Alltag leichter machte. Zeitschaltuhren wie der bis heute beliebte theben-Timer boten schon 1976 die Möglichkeit, Schaltvorgänge zeitgesteuert vorzunehmen. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern hilft auch beim Energiesparen, wenn sich Verbraucher wie das TV-Gerät nicht permanent im stromfressenden Stand-by-Modus befinden. Viele Zeitschaltuhren der ersten Generationen sind bis heute im Gebrauch. Zum 100-jährigen Firmenjubiläum legt das Familienunternehmen Theben eine Sonderedition des Evergreens auf. Denn die Timer haben weiter ihre Berechtigung, etwa um Sprachassistenten im Kinderzimmer auszuschalten oder WLAN-Router und Repeater über Nacht vom Netz zu nehmen. msw/Quelle: djd