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Trauer und Gedenken in einer Atmosphäre der Harmonie

Maxdorfer Memoriam Garten durch Verein für gärtnerbetreute Grabanlagen weiter aufgewertet

Trauer und Gedenken in einer Atmosphäre der Harmonie

Der Memoriam-Garten in Maxdorf. FOTO: BOHNENBERGER/GRATIS

Der Memoriam-Garten als besondere Form der Grabkultur und als Garten der Erinnerung wird in Maxdorf sehr gut angenommen. Der Maxdorfer Memoriam-Garten wurde inzwischen von seiner Gestaltung her aufgewertet, berichtet Floristmeister Stefan Bohnenberger. Die bereits auf dem Gelände bestehende Friedhofsmauer wurde restauriert. „Das bildet einen attraktiven Rahmen für den Memoriam-Garten und wertet ihn noch weiter auf“, berichtet der Floristmeister.

Als alternative Grabform wird der Memoriam-Garten auf immer mehr Friedhöfen gepflegt. Darüber hinaus gibt es auch auf weiteren Friedhöfen im Rheinpfalz-Kreis und in Ludwigshafen in verschiedenen Stadtteilen, berichtet Stefan Bohnenberger.

Mit seinem Friesenheimer Floristikfachgeschäft ist er auf den Memoriam-Gärten in Maxdorf und in Ludwigshafen im Einsatz. Der Ludwigshafener ist Mitglied im Verein für gärtnerbetreute Grabanlagen Ludwigshafen, dessen Mitglieder die Pflege von Memoriam-Gärten übernehmen.

Der Memoriam-Garten wird sehr gut angenommen, weiß Zum einen Bohnenberger. spricht die parkähnliche Gestaltung die Besucher an, die sich an der Natur mit ihren Gehölzen, Stauden und Blumen erfreuen. Eine individuelle gärtnerische Gestaltung mit jahreszeitlich wechselnder Bepflanzung - bestehend aus Gehölze, Bodendecker, Blumenflor und Stauden - sowie geschwungene Wege und Grabstätten ohne strenge Abgrenzung machen aus den Ruhestätten schöne Orte, an welchen man gerne verweilt.

„Der Memoriam Garten ist ein wunderschön gestalteter Garten der Erinnerung, welcher einer Parkanlage gleicht. Darin eingebettet finden sich verschiedene Grabarten wie Urnen- und Erdbestattungsplätze, Einzel- und Gemeinschaftsgräber“, beschreibt der Verein den Memoriam-Garten. Hier in einer Atmosphäre der Harmonie finden die Verstorbenen ihre letzte Ruhe. Für Angehörige und Freunde bietet der Memoriam Garten ein besinnliches Umfeld des Gedenkens und der Trauerarbeit. Geschwungene Wege führen durch den Memoriam Garten, Bänke laden zum Verweilen ein: „Der Memoriam-Garten ist eine Aufwertung des Friedhofs“, sind Stefan Bohnenberger und seine Kollegen überzeugt, die die Memoriam Gärten anlegen und pflegen.

Darüber hinaus ist die von den Friedhofsgärtnern übernommene Dauerpflege eine Entlastung für die Angehörigen - sie bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket, das sie zu schätzen wissen, berichtet Stefan Bohnenberger. Daher werde diese neue Form der Bestattungskultur sehr stark nachgefragt - das kann auch der Verein für gärtnerbetreute Grabanlagen bestätigen. Inzwischen sind auch weitere Kreisgemeinden wie Mutterstadt dazugekommen. In Hochdorf wurde im Juni 2025 der dortige Memoriam-Garten mit seiner Anlage neben der Friedhofshalle feierlich eröffnet. Die Pflege werden Anja Schönmann-Mayer von der Gärtnerei Schönmann aus Rheingönheim und Thorsten Wenzel vom Blumenhaus Kullmann übernehmen. In Ludwigshafen gibt es MemoriamGärten bereits auf dem Hauptfriedhof, in Oppau, Maudach, Rheingönheim, Mundenheim, Friesenheim, Oggersheim und Edigheim, wo der Memoriam Garten bereits zum dritten Mal aufgrund der steigenden Resonanz erweitert wird. |mmö


Noch bis 22. Mai beim „Stadtradeln“ mitmachen

Verbandsgemeinde Maxdorf ist auch in diesem Jahr bei der Klima-Bündnis-Kampagne dabei

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Verbandsgemeinde Maxdorf wieder an der Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN. Noch bis 22. Mai können alle Bürger und Bürgerinnen, die in der Verbandsgemeinde Maxdorf leben oder arbeiten bei der Kampagne mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Bei Interesse können sich Radfahrer im Internet anmelden unter www.stadtradeln.de/maxdorf.

In einer Mitteilung der Gemeinde heißt es: „Mit dem Fahrrad zu fahren ist nicht nur gut für Ihre Gesundheit, sondern Sie leisten zusätzlich noch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz eine absolute Win-Win-Situation! Ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entsteht im Verkehr, wobei ein Viertel alleine innerorts verursacht wird. Würde man also circa 30 Prozent der Kurzstrecken mit dem Fahrrad, statt mit dem Auto fahren, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2-Ausstoẞ vermeiden. Daher wollen wir Sie mit der STADTRADELN Kampagne motivieren vermehrt das Fahrrad zu nutzen. Jede Person in der Verbandsgemeinde Maxdorf kann ein STADTRADELN-Team gründen beziehungsweise einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden das Fahrrad sowohl privat als auch beruflich so oft wie möglich nutzen“.

Fragen beantworten die Organisatoren gerne über die E-Mail-Adresse nicolai.petruch@vgmaxdorf.de oder telefonisch unter der Nummer 06237 - 40117. |red