
Stets stellen sich Meister Markus Weidmann und sein Team den täglichen Herausforderungen ihrer vielfältigen Kundschaft. Privatkunden, Wohnungsgesellschaften und Hausverwaltungen schätzen die Dienstleistungen: Fassadenputze und Anstriche, Wärmedämmung, Tapezieren, Lackierarbeiten, kreative Maltechniken, Schimmelsanierung und Feuchtigkeitsmessung. Bodenbelagsarbeiten
In und um Limburgerhof hat sich Markus Weidmann, Meister im Maler- und Lackiererhandwerk (seit 1989) und staatlich anerkannter Betriebswirt des Handwerks (seit 1993), über die Jahre einen guten Ruf geschaffen. Als Rechnungsprüfer bei der Handwerkerinnung ist der engagierte Limburgerhofer schon seit einigen Jahren tätig. Zurzeit sind fünf Mitarbeiter beschäftigt, die teilweise auch in der Firma ausgebildet wurden.


Vom Vater Konrad hat Sohn Markus 1995 das Personal übernommen und dies bis zum Renteneintrittinder Firma beschäftigt. Der Malerbetrieb Weidmann steht für personelle Kontinuität und intakte Firmenatmosphäre. „Das Persönliche und Familiäre wird bei uns großgeschrieben. Unseren Mitarbeitern macht die tägliche Arbeit Spaß. Das spüren unsere Kunden“, schildert Markus Weidmann. Die Atmosphäre können auch gerne neue Mitarbeiter kennenlernen. Diese werden aktuell gesucht und sind herzlich willkommen. Nicht nur das 30-jährige Firmenjubiläum darf in diesem Jahr gefeiert werden. Auch privat stehen für die Familie Weidmann freudige Ereignisse an. Zusammen mit seiner Ehefrau Nicole, die ihn tatkräftig als ausgebildete Betriebswirtin/Handwerk im Büro unterstützt, freut sich Markus auf die gemeinsame Silberhochzeit. Die beiden Söhne Lukas (20) und Jan (17) gehen ihren eigenen Weg. Lukas orientiert sich nach dem Abitur in Richtung Steuerwesen und Jan bereitet sich momentan auf die Reifeprüfung vor.
Im Verein engagiert
Neben der umfangreichen Arbeit im Betrieb spielte Sport für den Selbstständigen schon immer eine wichtige Rolle. Über zehn Jahre war Weidmann als Betreuer und Trainer bei der SG Limburgerhof engagiert. Selbst aktiv zu sein und stets die Firma auf dem neuesten Stand zu halten, das ist sein Motto. Und wenn doch einmal Ruhephasen angesagt sind, dann liest der Familienvater zum Abschalten gerne Bücher und hört Musik. Zwei eigene Bücher hat Markus Weidmann sogar selbst geschrieben. Auch auf Reisen sammelt er gerne Kraft für neue Herausforderungen und hat dabei schon die eine oder andere Idee für die Firma mit nach Hause gebracht. nau
Vortrag zur Wärmeplanung
Gemeinde informiert über Erstellung bis 2040
Die Gemeinde Limburgerhof ist derzeit mit der Erstellung ihrer kommunalen Wärmeplanung beschäftigt. Ziel dieser ist es, die Weichen für eine klimaneutrale, bezahlbare und resiliente Wärmeversorgung zu stellen, welche bis spätestens 2040 erreicht werden muss.
Im ersten Schritt wurde eine Bestandsanalyse durchgeführt, die Aufschluss über die aktuelle Wärmeversorgung der Gemeinde gibt. Darüber hinaus wurden im Rahmen der sogenannten Potenzialanalyse die Möglichkeiten erfasst, mit denen zukünftig klimaneutrale Wärme erzeugt werden kann. Diese beiden Schritten werden nun in einer Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellt werden. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 08. April 2025, um 18:00 Uhr im Kultursaal des Rathauses, Burgunder Platz 2 statt. Neben Bürgermeister Poignée und den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung werden auch Fachexpertinnen und -experten der MVV Regioplan GmbH teilnehmen. Diese unterstützen die Gemeinde Limburgerhof bei der Erstellung der kommunalen Wärmeplanung.
Das Team von CLIMAP wird ebenfalls vor Ort sein und Einblicke in seine thermografiegestützten Energieberichte geben. Diese sind seit letztem Jahr in Limburgerhof verfügbar und helfen, energetische Schwachstellen zu identifizieren und die Energieeffizienz zu steigern.
Sanierung wichtig
Gleichzeitig spielt Sanierung in Limburgerhof eine große Rolle für die Wärmeplanung, sodass kommunale Wärmeplanung und CLIMAP Hand in Hand gehen. Die Gemeinde Limburgerhof lädt alle Interessierten ein, an der Präsentation der Zwischenergebnisse teilzunehmen. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter https://www.limburgerhof.de/service/umwelt-und-klimaschutz/kommunale-waermeplanung. red


Finanzplus für „Gemeindeschwesterplus“
Angebot zur Betreuung zu Hause wird auch in Limburgerhof stark genutzt
Auch im hohen Alter möglichst lange ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden führen – das ist das erklärte Ziel des Angebots „Gemeindeschwesterplus“, an dem sich der Rhein-Pfalz-Kreis seit 2023 beteiligt. Die Landesministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Dörte Schall hat den Förderbescheid des Landesprogramms über 105.000 Euro für die aktuelle Zuschussperiode an den Rhein-Pfalz-Kreis überreicht, der im Kreishaus von Landrat Clemens Körner, der Kreisbeigeordneten Bianca Staßen und den drei Fachkräften Gemeindeschwesterplus in Empfang genommen wurde. Das Angebot Gemeindeschwesterplus ist ein präventives und kostenloses Beratungs- und Vernetzungsangebot für ältere und hochbetagte Menschen, die in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben und noch nicht pflegebedürftig sind.
Das Angebot soll ihnen dabei helfen, möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden zu leben und zugleich am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilzuhaben. Dafür besuchen die Fachkräfte die Menschen zuhause und beraten sie kostenlos, individuell und angebotsneutral. Außerdem vermitteln sie auf Wunsch wohnortnahe Teilhabeangebote wie Seniorentreffen, Kurse oder Bewegungsangebote und stellen Kontakte her zu ehrenamtlich Aktiven – wie etwa Vereinen, Kirchengemeinden und der Freien Wohlfahrtspflege.
Der Rhein-Pfalz-Kreis beschäftigt für das Landesprogramm die drei Fachkräfte Tammy Goff (zuständig für den nördlichen Landkreis), Maren Schneider (mittlerer Kreis, auch Limburgerhof) und Sabrina Rech (südlicher Kreis), die insgesamt mit ihren jeweiligen Zuständigkeitsgebieten den gesamten Kreis abdecken. Das Angebot wird vom Land vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel gefördert: Im Falle des Rhein-Pfalz-Kreises mit bis zu 105.000 Euro pro Jahr für die drei Fachkräfte Gemeindeschwesterplus mit jeweils 0,5 Stellenanteilen. Im Gespräch mit der Ministerin erzählten die drei Fachkräfte von ihren Erfahrungen und auch von den Initiativen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit angestoßen haben – wie etwa verschiedene Netzwerke oder einen Seniorenstammtisch. „Am schönsten an dieser Arbeit ist zu sehen, wie die Menschen aus ihrer Einsamkeit wieder herauskommen“, erklärte Sabrina Rech, und ihre Kollegin Maren Schneider pflichtete ihr bei: „Es macht richtig Spaß zu sehen, wie die Angebote angenommen werden.“
Tammy Goff schilderte, dass viele Menschen von den zahlreichen bereits existierenden Hilfsangeboten für ältere Menschen nichts wissen oder Schwierigkeiten haben, diese zu beantragen. „Wir helfen dann bei den Telefonaten oder füllen Formulare aus. Die Menschen sind hinterher einfach dankbar – und wir gehen mit dem Wissen nach Hause, einen wichtigen und sinnvollen Job zu leisten.“ red