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Bauen und Wohnen - Oktober 2019

Visitenkarte im XXL-Format

Haustüren lassen sich mittlerweile individuell planen und fertigen

Visitenkarte im XXL-Format

Der Hauseingang ist im wahrsten Sinne des Wortes eine großformatige Visitenkarte: Er vereint sinnvolle Funktionen mit optischer Raffinesse, die zum Großteil den Wünschen und Vorstellungen des Hausbesitzers entspringen.     

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LED-Leuchten in der Haustür bereiten einen strahlenden Empfang. FOTO: EPR/RODENBERG

So wie Möbel oder Automobile lassen sich zum Beispiel auch Haustüren heute individuell planen und fertigen. „Die Eingangstür aus Kunststoff, Aluminium, Holz oder Holz-Aluminiumgestaltet so als wesentliches Element die Fassade des Eigenheims“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Im Trend liegen Farben, auch wenn grelle Töne vielleicht nicht so gefragt sind oder zur Umgebungsbebauung passen. Die Visitenkarte des Eigenheims darf gerne in allen möglichen Grautönen daherkommen, was ihr eine moderne und zeitlose Anmutung verschafft. Aber auch andere Farben wie zum Beispiel Blau oder Braun können ins Spiel kommen – ganz, wie es der Hausbesitzer wünscht. „Kombiniert mit Seitenteilen aus Glas und schönen weiteren Akzenten aus Edelstahl oder Holz macht eine Haustür richtig was her. Eine flügelüberdeckende, flächenbündige Aufsatzfüllung darf dabei auch nicht fehlen“, erklärt Lange.

Der Türgriff als Hingucker

Natürliche Materialien sind der zweite große Trend bei Haustüren. Beton-, Stein- oder rostende Eisenoptik sind ebenso gefragt wie der beliebte und besonders nachhaltige Werkstoff Holz. „Dank der Maserung und der warmen Farbe ist eine Haustür aus Holz optisch besonders attraktiv und kein Exemplar sieht aus wie das andere. Parallel dazu sind aber auch Haustürenmit täuschend echt wirkenden Oberflächen in Holzoptik erhältlich“, so Lange. Last but not least wird die Optik einer modernen Haustür vom Türgriff bestimmt: In die Türfläche integrierte Griffschalen sind ebenso begehrt, wie zum Beispiel mit Leuchtdioden versehene Griffe, die aus einer schon schönen Haustür einen echten Hingucker machen.

Trend: intelligente Systeme

Unabhängig vom Design müssen Haustüren viele Funktionen erfüllen. Dazu zählen eine gute Wärmedämmung und ein starker Einbruchschutz, denn angesichts hoher Einbruchszahlen wird auch das Thema Sicherheit bei Haustüren immer wichtiger. Im Trend liegen dabei intelligente Technologien. Dazu zählen unter anderem moderne Fingerprint-Systeme, Einlasskontrollen und Videosysteme sowie ausgeklügelte Automatik- Verriegelungen, die aktiviert werden, sobald die Tür ins Schloss fällt.

Diese sogenannten Smarthome-Technologien machen eine Haustür gleichzeitig fit fürs Alter: „Wer jetzt schon an später denkt, sollte das Thema Barrierefreiheit in die Planung einer schönen neuen Haustür mit einbeziehen. Eine breite Tür, die sich für Rollstuhlfahrer eignet sowie Fingerprint- und Keyless-Systeme in Verbindung mit automatisierten Antrieben bieten neben hoher Sicherheit eine optimale Bedienbarkeit“, ergänzt VFF-Geschäftsführer Lange. Wer in jedem Fall sicher gehen möchte, dass die Haustür auch noch nach jahrelangem Gebrauch keinerlei Einschränkungen in ihren Funktionalitäten aufweist, kann getrost auf das RAL-Gütezeichen für Haustüren vertrauen. Dieses Qualitätssiegel garantiert eine Fertigung und Montage nach genau festgelegten und gütesichernden Kriterien.

Vordach schützt vor Regen

Alles Gute kommt von oben? Wer schon einmal im strömenden Regen oder bei Schneefall vor der Haustür stand und seinen Schlüssel gesucht hat, sieht das vermutlich anders. Clever ist, wer seinen Eingangsbereich mit einem Vordach vor Niederschlägen aller Art schützt und gleichzeitig optisch aufwertet.

Mit einem hochwertigen Vordach punkten Immobilienbesitzer gleich doppelt: Sie schaffen einen gut behüteten Eingangsbereich und verleihen ihrem Heim eine unverwechselbare Note. Zusatznutzen bieten passende Seitenteile, die ein Vordach perfekt ergänzen. Auch eine integrierte LED-Beleuchtung ist denkbar, die vollen Durchblick im Eingangsbereich ermöglicht. Es gibt Seitenblenden, die das Vordach nicht nur designtechnisch optimieren, sondern auch äußerst praktisch sind: Darin lassen sich etwa Klingel, Gegensprechanlage oder Briefkasten einbauen. fsv

INFO
Weitere Infos finden sich auf www.renovieren.de; mehr Themen rund ums Bauen in den Zeitschriften „Althaus modernisieren“ und „Bauen & Renovieren“ – am Kiosk oder online unter www.fachschriften-verlag.de/zeitschriften