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Neustadter Winter

Viele neue Möglichkeiten

Collofong & Speckert amneuen Standort gut weiterentwickelt

Viele neue Möglichkeiten

Direkte Kontakteminimiert: Eine Hörgeräte-Anpassung von Raumzu Raumlässt sich per Computer-Kommunikation realisieren.

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Vor eineinhalb Jahren ist Hörakustik Collofong & Speckert aus seinen ehemaligen Räumen in der Neustadter Hauptstraße in neue in der Friedrichstraße 38 umgezogen. „Das war der richtige Schritt“, kann Inhaber Andreas Speckert heute überzeugt sagen. Sogar angesichts der seit Anfang dieses Jahres grassierenden Corona-Pandemie.

Die Geschäftsfläche vergrößerte sich von gut 50 auf über 250 Quadratmeter, alle Räume haben nun Tageslicht, sind mit einer guten Lüftung ausgestattet, und in der Nähe des neuen Standorts gibt’s viele Parkmöglichkeiten, zählt Speckert die Standortvorteile auf. Gemeinsam mit Georg Collofong – Hörakustikmeister wie er selbst – hat Speckert vor zehn Jahren in Neustadt Hörakustik Collofong & Speckert etabliert und inzwischen rund 2500 zufriedene Kunden gewonnen, wie er bilanziert. Für den Umzug nach achteinhalb Jahren waren schon länger die Optionen geprüft worden, denn das Quartier in der Hauptstraße war zusehends an dieGrenzen für einen Betrieb entsprechend den Qualitätskriterien der Inhaber gestoßen. Das neue bietet nun den angestrebten Spielraum, freut sich Speckert. „Die Kunden sind uns treu geblieben, obwohl wir jetzt ein wenig außerhalb der Fußgängerzone sitzen“, kann er feststellen – und trotz Corona habe die Kundenzahl sogar noch zugenommen. „Als Angehörige einer systemrelevanten Branche hatten wir immer geöffnet, denn das Hörvermögen ist von großer Bedeutung für die Bewältigung des menschlichen Alltags.“ Zudem bringen die Hygieneregeln zusätzliche Herausforderungen für Menschen mit Hörschwächen. Denn bei Maskenträgern lassen sich Mimik und Lippenbewegungen beim Sprechen, die sonst Hilfen zum Verstehen des Gesprochenen bieten, nicht „lesen“ und der Sprachklang werde dumpfer, erklärt er. Um dem entgegenzuwirken, sei es aber möglich, moderne Hörsysteme für das entsprechende Klangbild zu programmieren, das sich dann jeweils bei Bedarf aktivieren lasse.

Ein Hörgerät optimal auf seinen Träger anzupassen, ist eine Kernaufgabe bei der Versorgung und kann mehr als eine Stunde in Anspruch nehmen, fügt Speckert an. Daher habe man im neuen Domizil vier großzügige, helle und gut belüftete Kabinen für die Anpassung eingerichtet, die die Akustiker auch vom Nebenraum aus per Kommunikation via Computer mit dem Kunden vornehmen können. Das biete natürlich hervorragende Bedingungen zur Vermeidung von Infektionsrisiken.

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Inhaber Andreas Speckert ist überzeugt, dass der Standortwechsel eine gute Entscheidung war. FOTO: SPECKERT/FREI

Die Möglichkeiten, die moderne Hörsysteme zu bieten haben, werden immer vielfältiger. Speckert nennt als Beispiele etwa Akkubetrieb und Bluetooth-Technologie. In erster Linie bei den „Hinter-dem-Ohr“-Geräten, aber auch schon bei ersten „Im-Ohr“-Modellen machten Akkus die häufigen Batteriewechsel überflüssig. „Die Ladung über Nacht bringt dann wieder die Kapazität für mindestens einen ganzen Tag“. Bluetooth-Technologie steigert bei allen Modellen den Komfort. Damit lassen sich die Hörgeräte etwa mit Smartphone, Fernseher oder Musikanlage direkt koppeln. „Mit einem Tipp aufs Hörgerät können Sie dann zum Beispiel Telefongespräche annehmen und führen, obwohl das Smartphone noch in der Jackentasche an der Garderobe ist“, schildert Speckert. Der Komfort ist nicht übermäßig kostspielig, merkt er an: „Bluetooth-Technologie gibt’s etwa für gesetzlich Versicherte schon ab einem niedrigen dreistelligen Zuzahlungsbetrag“.   wip

INFO

Hörakustik Collofong & Speckert
GbR, Friedrichstraße 38, Neustadt
Telefon 06321 3868123
Web: www.hoerakustik-nw.de