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Unternehmen in der Region

Vom Acker frisch auf den Teller

Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG in Mutterstadt

Vom Acker frisch auf den Teller

Erntefrische das ganze Kalenderjahr über – dafür sorgen der Pfalzmarkt und seine Erzeuger mit einer umfangreichen Produktpalette. Im größten zusammenhängenden Gemüseanbaugebiet Deutschlands produziert das Mutterstadter Unternehmen auf 15.000 Hektar regional und bietet eine saisonale Vielfalt für Verbraucher. Daneben sind Frische, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Schonung der Umwelt sowie Ökobilanz tragende Säulen beim Pfalzmarkt.Die deutsche Gemüselandschaft hat dem Verbraucher so einiges zu bieten. Frische und Vielfalt das ganze Jahr. Dafür stehen deutsches Obst und Gemüse. Der Pfalzmarkt selbst trägt mit einer Auswahl an 140 verschiedenen Produkten zu dieser Vielfalt bei. Der Saisonkalender ist bunt, gesund und umfangreich. Saisonal und regional kochen – kein Problem.Jede Jahreszeit hat leckeres Obst und Gemüse zu bieten, das von Baum und Acker frisch auf den Teller kommt. Wer bei saisonal verfügbaren Produkten zugreift, schont Umwelt und Ökobilanz und trägt zu einer gesunden Ernährungsweise bei. Ein vitaminreicher Jahresstart von Januar bis März ist mit Wurzel, Kohl und Knolle oder auch Feldsalat möglich. Kohl- und Blattgemüsearten sind nicht nur vielfältig einsetzbar sondern auch eine echte Vitaminbombe. Genau richtig also für die kalte Jahreszeit. Um in Sachen Obst auf seine Kosten zu kommen, gibt es zum Jahresanfang auch leckere Äpfel in verschiedenen Sorten. Das Obst, das aufgrund seiner Lagerfähigkeit von September bis April verfügbar ist, soll laut Umfragen das beliebteste der Deutschen sein.

   

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Zu jeder Jahreszeit: Der Saisonkalender ist bunt, gesund und umfangreich. FOTO: PFALZMARKT/FREI

Gemüselandschaft hat einiges zu bieten

Der April setzt nicht nur den Startschuss für die ersten wärmeren Temperaturen des Jahres, sondern auch für die Freilandobst- und Gemüsesaison. Rotkohl und Weißkohl erwachen Ende Mai/Anfang Juni aus ihrer kurzen Winterpause. Der Blumenkohl und sein kleiner grüner Bruder, der Romanesko sowie Spitzkohl, Kohlrabi und Brokkoli sind ab Mai wieder erntebereit. Auch leckeres Wurzelgemüse hat der Acker ab April zu bieten. Ab April bis in den Herbst gibt’s auch wieder frischen Spinat. Gespickt mit Vitaminen und Mineralstoffen, lässt dieser sich roh in Salaten, aber auch gedünstet oder geschmort genießen. Die ersten Sommersalate wie Kopfsalat, Lollo-Salate und Bunte Salate sind nun erntebereit, gefolgt von Eissalat, Endivien, Frisée sowie vielen weiteren Sorten. Und im April beginnt die Spargelernte, die bis zum Johannistag im Juni dauert.

Hochkonjunktur haben deutsches Obst und Gemüse von Juli bis September. Einiges, was schon im Frühjahr Saison hatte, gedeiht weiter, erntereif sind nun aber auch Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Erbsen. Im Spätsommer wird zudem die Kürbissaison eingeleitet. Das Sommerobst erlebt nun ebenfalls seine Hochzeit. Zu den Beerenfrüchten, die bereits im Frühsommer erntereif waren, kommt nun auch noch die Brombeere dazu. Für Aprikosen, Zwetschgen und Pflaumen, Mirabellen, Äpfel und Birnen ist nun auch Erntezeit. Die Sauerkirsche gesellt sich zur Süßkirsche.

Zum Jahresausklang von Oktober bis Dezember neigt sich die Saison für Freilandgemüse langsam dem Ende zu. Der Winterrettich und die Schwarzwurzeln kommen nun wieder auf den Teller. Die süßlich nussige Schwarzwurzel ähnelt in Geschmack und Aussehen dem Spargel. Der schwarze Rettich ist deutlich schärfer als die weißen Vertreter. Als Obst aus deutschem Freiland können noch Äpfel und Birnen auf den Tisch. Diese sind besonders lagerfähig und damit auch über Winter verfügbar.

Der Griff zu heimischem Obst und Gemüse und damit ein Blick auf den Saisonkalender vor dem Einkauf lohnen sich. Einen kompletten Saisonkalender gibt es im Internet unter der Adresse deutsches-obst-und-gemuese.de.