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Mittwoch, 04.09.2019 Drucken

De Derkemer zum Wurstmarkt

Training nur für Frauen

Fitness- und Gesundheitsstudio „Evas Apfel“ in der Bruchstraße

Ausschließlich für Frauen ist das Fitness- und Gesundheitsstudio „Evas Apfel“, das seit August 2000 in der Bruchstraße im Gewerbegebiet Bruch ansässig ist. Das sei aber nicht die einzige Besonderheit des Studios, betont Marc Wimpissinger, der „Evas Apfel“ 2003 übernommen hat.
   

Für die optimale Trainingskontrolle: modernste Gerätschaften. FOTO: EVAS APFEL/FREI
Für die optimale Trainingskontrolle: modernste Gerätschaften. 
FOTO: EVAS APFEL/FREI

Die Betreuung und Beratung der Kundinnen nehme in „Evas Apfel“ einen hohen Stellenwert ein, so Wimpissinger. Auch hätten alle Mitarbeiter eine Ausbildung in einem sportlichen oder medizinischen Beruf. Und nicht zuletzt gebe es in „Evas Apfel“ nur „hochwertige Geräte“.

„Vielen Frauen ist es lieber, wenn sie in einem Studio trainieren können, in dem keine Männer sind“, weiß Marc Wimpissinger. Der Sporttherapeut und -lehrer ist der einzige Mann in „Evas Apfel“.

„Wir legen großen Wert auf Beratung und Betreuung“, betont Wimpissinger. Zu Beginn werde erst einmal ein ausführliches Gespräch mit den Kundinnen geführt. „Wir möchten wissen, was möchten die Frauen, was wollen sie erreichen“, sagt Wimpissinger. Zu diesem Gespräch gehöre auch eine Körperanalyse, bei dem die individuellen Körperwerte gemessen und analysiert werden. Dabei gehe es beispielsweise um den Anteil des Körperfetts und des Bauchfetts, die Muskelmasse, die Körperproteine und Ähnliches.
  

Einladend: der Empfangsbereich. FOTO: EVAS APFEL/FREI
Einladend: der Empfangsbereich. FOTO: EVAS APFEL/FREI

Auf der Basis dieses Gesprächs und der Analyse werde ein individueller Trainingsplan erstellt. Mit dem werde die Kundin aber nicht allein gelassen, betont Wimpissinger. Mitarbeiterinnen stünden beim Training als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Auch sei das Training mit einer Messung der Pulsfrequenz verbunden. Zu dem werde das Trainingsprogramm, das die Kundinnen an den einzelnen Geräten absolvieren, auf einen Chip programmiert. Diesen Chip müsse die Kundin nur in das jeweilige Gerät stecken, um zu gewährleisten, dass sie entsprechend ihren Voraussetzungen trainiert.

„Evas Apfel“ bietet verschiedene Kurse und Programme an. Zu den Kursen gehören unter anderem Pilates, Zumba, Step Aerobic, Muskelkräftigung. Kreislauf-, Bewegungs-, Kräftigungs- und Faszientraining sind im Angebot von „Evas Apfel“, wie Rücken- und Gelenkkurse und ein spezielles Beweglichkeitstraining.

Evas Apfel

Ein Rückenkonzept nennt Wimpissinger als ein spezielles Angebot von „Evas Apfel“. Es ist darauf ausgerichtet, Rückenbeschwerden und Verspannungen abzubauen. Zu dem Konzept gehören unter andere mein Kräftigungstraining für den Rücken sowie ein Beweglichkeitstraining.

„Frauen wollen immer irgend wie abnehmen“, weiß Wimpissinger. Zum Angebot von „Evas Apfel“ gehören auch die Ernährungsprogramme myline und myIntense+ sowie Ernährungsberatung.

Prävention und Gesundheit spielen bei „Evas Apfel“ eine wichtige Rolle, betont Wimpissinger. Kräftigungstraining und Herz-Kreislauf-Training sind hier einige der Angebote. Ab Mitte September soll außerdem Reha-Sport auf dem Programm stehen. Noch bis Ende September läuft ein Fünf-Wochen-Programm. Es ist dies ein individuelles Qualitätstraining. Das beinhaltet unter anderem ein Rücken-, Beweglichkeits- und Gelenkkonzept, Fitness- und Gesundheitszirkel, Ernährungsberatung, Beratung durch einen Gesundheitscoach. „Evas Apfel“ hat nach Angaben von Wimpissinger für dieses individuelle Qualitätstraining eine Zertifizierung.

Geöffnet ist „Evas Apfel“ in der Bruchstraße 1d montags von 8.30 bis 21.30 Uhr, dienstags, von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 16 bis 21.30 Uhr,mittwochs von 8.30 bis 21.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12. 30 Uhr und von 16 bis 21.30 Uhr, freitags von 8.30 bis 20.30 Uhr, samstags von 9.30 bis 16 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 9.30 bis 14 Uhr. Die Telefonnummer ist 06322 680630. ann


Macht Fernsehen dumm?

Studie legt Abbau des verbalen Gedächtnisses nahe

Das verbale Gedächtnis ist dafür zuständig, sprachliche Botschaften zu erfassen und sie zu verarbeiten. Es ist somit zentral wichtig für die Aufnahme und das Verwenden von Informationen, die uns in Worten – gesprochen oder geschrieben – übermittelt werden. Wie das Deutsche Gesundheitsportal berichtet, zeigte eine Studie, dass tägliches Fernsehen von mehr als 3,5 Stunden bei Menschen im Alter ab 50 Jahren zu einem Abbaudes verbalen Gedächtnisses führt.

Die Studie habe auch gezeigt, dass das nicht nur damit zusammenhängt, dass man beim Fernsehen sitzt und sich nicht ausreichend bewegt. Die kognitive Einschränkung entspreche auch nur zum Teil denen von Demenzkranken. Möglicherweise zeige sich hier ein neues Krankheitsbild: die TV-bedingte Demenz.

Macht Fernsehen also dumm? In gewisser Weise schon, könnte man den Experten zufolge das Ergebnis einer aktuellen Studie zusammenfassen. Denn landläufig werden die Menschen als dumm bezeichnet, die nicht in der Lage sind, Informationen adäquat zu verarbeiten. Ihnen wird etwas gesagt, etwa „biege rechts ab!“, aber sie sind nicht in der Lage, das Gesagte zu verstehen und umzusetzen. Sie biegen dann falsch ab oder fahren weiter geradeaus. Das ist keine Frage des Intelligenzquotienten, sondern kann bedeuten, dass das sprachliche Gedächtnis schwach ist. Hätte man diesen Menschen die Wegbeschreibung als Skizze an die Hand gegeben,wäre die Information bei ihnen wahrscheinlich angekommen. Doch verbal vermittelte Inhalte „erreichen“ Betroffene nicht in einem ausreichenden Maße. Das gilt für die Durchsage am Bahnhof, dass der Zug von einem anderen Gleis abfährt, genauso wie die mündlich ausgesprochene Einladung eines Freundes. Bedenktman, wie stark die moderne Welt von verbaler Information abhängig ist, wird klar, dass Menschen mit einem schwach ausgeprägten verbalen Gedächtnis schnell orientierungslos zurückbleiben, das verbale Gedächtnis also wichtig ist, um sich in der Informationsgesellschaft zurechtzufinden. msw
   

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