Anzeigensonderveröffentlichung

Bauen und Wohnen - Ludwigshafen

Strom aus Sonnenlicht

Finanzielle Förderprogramme für Photovoltaikanlagen

Praktisch: Die Energieflüsse im Haushalt lassen sich per App überwachen. FOTO: DJD/SENEC/SVEN RAHM

11.10.2021
Braun Dachdeckerei GmbH

Die Bundesregierung bemüht sich um die Energiewende. Aber auch Privatleute können einen guten Teil dazu beitragen, die Energienutzung in Deutschland nachhaltig umzugestalten. Wenn Hauseigentümer zum Beispiel eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren lassen, nutzen sie umweltfreundlich erzeugten Strom. Gleichzeitig machen sie sich unabhängig von steigenden Strompreisen und kombiniert mit einem Stromspeicher können sie sich selbst umfassend mit Stromversorgen.   
   

Photovoltaik (PV) bedeutet Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie, die dann für die eigene Stromversorgung zu Hause genutzt wird. Photovoltaikanlagen können auf fast jedem Dach installiert werden und sind in den vergangenen Jahren immer günstiger geworden. Beim Kauf sollte man darauf achten, Solarmodule mit einem guten Schwachlicht verhalten zu wählen. Die Anlagen von Senec beispielsweise nutzen auch die geringere Lichtausbeute, wenn es bewölkt ist oder regnet. Nachts allerdings können PV-Anlagen generell keinen Stromerzeugen.
   

Martin Hauck Fliegengitter e.K.

Hier kommt ein Stromspeicher ins Spiel. Darin wird in sonnigen Zeiten der überschüssige Strom, den man in diesem Moment nicht verbrauchen kann, gespeichert. Abends oder nachts ruft man diesen dann ab und nutzt ihn bedarfsorientiert. Es ist auch möglich, den nicht verbrauchten Strom ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dafür gibt es eine geringe Einspeisevergütung. Oder man kann ihn über eine Strom-Cloud aus dem Sommer in den Winter mitnehmen. So wird schließlich der Solarstrom zur Energiequelle für die unabhängige Stromversorgung.

Finanzielle Unterstützung

Im Frühling und Sommer produziert die Photovoltaik-Anlage Strom. Nutzen kann man diesen auch im Herbst und Winter. FOTO: DJD/SENEC/ SHUTTERSTOCK/ALTRENDO IMAGES
Im Frühling und Sommer produziert die Photovoltaik-Anlage Strom. Nutzen kann man diesen auch im Herbst und Winter. FOTO: DJD/SENEC/ SHUTTERSTOCK/ALTRENDO IMAGES

Da jeder Privathaushalt mit einer PV-Anlage und einem Batteriespeicher die gewünschte Energiewende mit vorantreibt, gibt es dafür finanzielle Förderprogramme. Diese unterscheiden sich jedoch in den einzelnen Bundesländern. Unter www.senec.com gibt es eine umfassende Auflistung der verschiedenen Fördertöpfe. In vielen Bundesländern existieren staatliche Förderprogramme für Stromspeicher, die gemeinsam mit einer Solaranlage installiert werden. Wer den selbst erzeugten Strom nutzt, um damit sein eigenes Elektroauto zu tanken, profitiert zudem vom KfW-Förderprogramm für eine Ladestation. Für alle Hilfen müssen die Anträge jedoch gestellt werden, bevor ein Installationsauftrag beim Fachhandwerker erteilt wird. djd/msw
  

EEG-NOVELLE

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat zum Ziel, dass immer mehr Stromerzeuger in erneuerbare Energien investieren und Anlagen bauen. Es legt laut Bundesregierung fest, dass sich solche Investitionen lohnen. So bekommen Anlagenbetreiber in der Regel 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, die Sätze dafür sind je nach Technologie und Standorten unterschiedlich, heißt es auf www.bundesregierung.de. Ferner sind Netzbetreiber zur vorrangigen Abnahme von Strom aus erneuerbaren Energien verpflichtet. Das novellierte Gesetz (EEG 2021) enthält einige Änderungen. Eine davon ist, dass für Privaterzeuger von Solarstrom der Eigenverbrauch bei Anlagen bis maximal 30 statt wie bislang zehn Kilowatt umlagefrei werden soll. msw

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