Anzeigensonderveröffentlichung

PROCURA - Ludwigshafen

Sicherheit zuerst

Die Infektionsambulanz des Klinikums ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

4.11.2020

COVID-19 wird die Gesellschaft noch lange beschäftigen - und es müssen entsprechende Verhaltensregeln in den Alltag integriert werden. Beim Klinikum Ludwigshafen hat man sich das zu Herzen genommen und sich auf den täglichen Umgang mit dem Corona-Virus eingestellt – man ist konzentriert, aber unaufgeregt. Der Fokus ist klar: Die Sicherheit der Patienten, der Mitarbeiter und der Besucher hat oberste Priorität. Um diese zu gewährleisten, hat das Klinikum ein umfassendes Konzept entwickelt.

Die Botschaft von Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther ist eindeutig: „Unser Haus ist sicher! Kein Patient muss und darf aus Angst, sich anzustecken, den Gang zu uns meiden.“ Dass sich bisher noch niemand im Klinikum infiziert hat, spricht für das umfassende Hygiene- und Sicherheitskonzept sowie die Konsequenz, mit der die Maßnahmen durchgeführt werden. So hat das Haus außerhalb des Klinikgeländes eine Infektionsambulanz eingerichtet. Das Testergebnis liegt innerhalb von 4 bis 5 Stunden vor – und das bei aktuell bis zu 700 Abstrichen am Tag. Damit das hausinterne Labor schnelle und sichere Werte liefert, wurde eine halbe Million Euro in die Automatisierung von Laborgeräten investiert.

Die Angst um die Sicherheit ist gefährlich

HANS-FRIEDRICH GÜNTHER, Geschäftsführer des Klinikums Ludwigshafen
HANS-FRIEDRICH GÜNTHER, Geschäftsführer des Klinikums Ludwigshafen

Zum Sicherheitskonzept des Klinikums Ludwigshafen gehört es auch, die Besucherzahl zu regulieren. „Wir müssen unser Verhalten an die Gegebenheiten anpassen und eine Risikokompetenz erlernen, die wir bis dato nicht benötigten“, erläutert Hans-Friedrich Günther. „Wir müssen lernen, die Dinge zu tun, die notwendig sind und jene zu lassen, die sich derzeit eher negativ auswirken können.“ Damit aber nicht gemeint, ist der Verzicht auf den Krankenhausbesuch von ernsthaft erkrankten Menschen aus Angst vor Ansteckung, wie Hans-Friedrich Günther betont. „Es ist wahrscheinlicher, dass man sich in der Kneipe mit COVID-19 infiziert, als im Klinikum Ludwigshafen. Aus Angst nicht zu uns zu kommen, kann gefährlich sein. Wir sehen das beispielsweise daran, dass nach wie vor weniger Personen mit „stillem“ Herzinfarkt in das Klinikum kommen – im schlimmsten Fall ist das lebensbedrohlich.“

Patientensicherheit im KliLu: Serviceinfos für Patienten und Besucher

• Aktuell generelles Besuchsverbot
• Zutritt nur mit Besuchserlaubnis von stationsleitender/m Oberarzt/Oberärztin in definierten Ausnahmefällen
• Check-in: Kontrolle der Besuchserlaubnis in Kombination mit Personalausweis, Temperaturkontrolle und Ausfüllen Fragebogen
• Maskenpflicht: Mund-Nasen-Schutz
• Alle stationären Patienten werden bei Ihrer Aufnahme auf Covid-19 getestet
• In Ausnahmefällen mit Besuchserlaubnis: 1 Person pro Patient pro Tag für 1 Stunde zwischen 13 und 16 Uhr (letzter Einlass: 15:30)
• Striktes Besuchsverbot für Kinder unter 16, auf allen Stationen mit Covid-19-Patienten oder –Verdachtsfällen, für Besucher, die in den letzten 2 Wochen an Covid-19 erkrankten, in Quarantäne waren oder Kontakt zu einer erkrankten Person hatten
• Besuch der Intensivbereiche/IMC-Bereiche nur nach tel. Abstimmung
• Öffnungszeiten der Infektionsambulanz (Bremserstr. 88): täglich Montag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr; keine Voranmeldung oder Überweisung notwendig
• GANZ WICHTIG: Notfälle haben Vorrang! Patienten mit schlechtem Gesundheitszustand direkt beim Personal melden
• Die Regelungen können je nach Infektionsgeschehen variieren

Weitere Themen

Weihnachten in Friesenheim

Kreatives Grün im Blumenhaus