Anzeigensonderveröffentlichung

Limburgerhof

Sedierung mit Lachgas und Halimeter als Besonderheiten

Das 25-köpfige Team des Zahnzentrums Limburgerhof behandelt Patienten täglich von 8 bis 20 Uhr

Als Team vor Ort: (von links) die Zahnärzte Dr. Evely Krämer-Viola, Dr. Noemi Outeiro und Dr. Frank Hartmann. FOTO: KRAUS

6.05.2021

Bereits in dritter Generation sorgt das Zahnzentrum Limburgerhof für gesunde und schöne Zähne. Fünf Zahnärzte und rund 25 Mitarbeiter kümmern sich täglich von 8 bis 20 Uhr um die Patienten.

„Das ist nicht nur für die Patienten praktisch, sondern auch für uns, denn so können wir in zwei Schichten arbeiten,“ sagt Dr. Frank Hartmann. Mit Ausnahme der Kieferorthopädie bietet die Praxis alles rund um die Zahngesundheit, von Prophylaxe über Parodontologie und Implantologie bis hin zu chirurgischen Eingriffen.

Zahnzentrum Limburgerhof

„Doch wir haben auch einige Besonderheiten, die es nicht in jeder Praxis gibt“, erklärt Hartmann und spricht ein Tabuthema an, über das viele nicht gerne reden, obwohl rund jeder Vierte in Deutschland davon betroffen ist: Mundgeruch (Halitosis). In 90 Prozent der Fälle kommt der unangenehme Geruch aus der Mundhöhle, erklärt der Zahnarzt. Ursache könnten zum Beispiel kariöse Stellen, Zahnfleischtaschen oder Zungenbeläge sein. Und das ist behandelbar. Das tückische bei Mundgeruch ist: Egal, mit welchem Trick man es versucht, den eigenen schlechten Atem kann man selbst nicht riechen. Man kann ihn aber messen mit dem so genannten Halimeter. Das weist die Schwefelverbindungen, die für den Geruch verantwortlich sind, in der Atemluft nach. „Damit können wir auch Menschen beruhigen, die Angst haben, dass sie Mundgeruch haben, obwohl das gar nicht stimmt“, so Hartmann.

Eine weitere Spezifik des Zahnzentrums ist die Möglichkeit einer Sedierung mit Lachgas. Es wird über eine Nasenmaske inhaliert und nach zwei bis drei Minuten lösen sich Spannungen und Angstgefühle und der Würgereiz, der bei einigen Patienten sehr schnell einsetzt, lässt stark nach. Der Patient ist aber die ganze Zeit wach und ansprechbar. Nach dem Ausleiten der Sedierung bleibt der Patient noch zehn Minuten in der Praxis, dann kann er sogar wieder Auto fahren.

Stolz ist der Zahnarzt auch auf den „Interoralscanner“, der den klassischen Abdruck, den viele Patienten als unangenehm empfinden, überflüssig macht. Im praxiseigenen Dentallabor wird aus den Bildern, die der Scanner im Mund aufnimmt, ein dreidimensionales Modell angefertigt. Mit Hilfe eines 3D-Röntgengeräts können im nächsten Schritt Implantate exakt geplant werden.

Auch kosmetische Behandlungen werden im Zahnzentrum angeboten. So lassen sich beispielsweise kosmetische Fehlstellungen im Frontzahnbereich mit Schienen einfach und effektiv korrigieren. Wer gerne hellere Zähne hätte, kann das mit Bleaching erreichen. Die Zahnsubstanz werde dabei nicht geschädigt. Verfärbungen an den Zähnen lassen sich aber sehr gut entfernen. Nur Kronen und Füllungen könne man so nicht aufhellen.

Frank Hartmann selbst hat neben der Praxis noch ganz besondere Arbeitsplätze: Zwei bis drei Wochen pro Jahr nimmt er sich Zeit für zahnärztliche Hilfseinsätze rund um den Globus. Er war schon in Indien, Afrika und Südamerika. Das sei zwar aufgrund der Corona-Pandemie im Moment nicht möglich, aber sobald es wieder gehe, wolle er die Hilfseinsätze wieder aufnehmen. krx

INFO

Zahnzentrum Limburgerhof
Speyerer Straße 111
Telefon: 06236 6385
E-Mail: info@zahnzentrumlimburgerhof.de
Web:  zahnzentrum-limburgerhof.de

Weitere Themen