Anzeigensonderveröffentlichung

PROCURA - Ludwigshafen

Neubau am KliLu

Vorbereitende Maßnahmen für die Großbaustelle um Haus D.

4.11.2020

Ein Klinikum ist ein lebender Organismus, der sich verändert und anpasst. So geschieht es nun auch am Klinikum Ludwigshafen, wo der Neubau von Haus D ansteht. Insgesamt werden hier circa 78 Millionen Euro investiert, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Der Impuls für diese Erneuerung kommt von Haus B, das aus den 60ern stammt und nicht mehr zeitgemäß für eine moderne Patientenversorgung ist. Unter anderem sind dort noch Drei-Bett-Zimmer und Etagenbäder angelegt. „Da ein Umbau von Haus B während des laufenden Krankenhausbetriebs nicht möglich ist, haben wir uns dafür entschieden, stattdessen das benachbarte Haus D zu modernisieren – und zwar als kompletten Neubau“, erläutert Harald Venus, Geschäftsbereichsleiter Infrastruktur.

„Das hat gegenüber einem Umbau oder einer reinen Sanierung einige Vorteile. Wir können im neuen Haus D unter anderem mehr Raum für Betten schaffen sowie höchste Sicherheits- und Energieeffizienzstandards umsetzen.“ Entstehen werden in dem Neubau multifunktionale Stationen, die die Funktionen der Stationen von Haus B und anderen übernehmen werden. Die freigewordene Fläche im Haus B soll weiterhin genutzt werden, zum Beispiel um Abläufe zu optimieren und Synergien zu nutzen, was durch die zukünftige direkte Verbindung zwischen den beiden Häusern zusätzlich begünstigt wird.


Neubau am KliLu Image 2

»Der Neubau wird uns mehr Flexibilität bei der Zukunftsplanung ermöglichen.«

HARALD VENUS, Geschäftsbereichsleiter Infrastruktur


Baubeginn und Stand

Aktuell laufen bereits die Vorbereitungen für das Projekt. So werden beispielsweise Ausschreibungen vorbereitet, der Wertstoffhof verschoben, die Warenannahme verlegt und provisorische Ersatzflächen für die Funktionen im Haus D organisiert. Im März oder April 2021 sollen dann die Abrissarbeiten des alten Hauses D beginnen. „Die Bauzeit ist auf zweieinhalb Jahre angesetzt“, berichtet Harald Venus. „Durch den Neubau können wir den Krankenhausbetrieb in dieser Zeit regulär fortführen und wir müssen dann auch nicht bis zum Abschluss aller Arbeiten warten, um neue Räumlichkeiten in Betrieb zu nehmen, sondern können das sukzessiv umsetzen.“ Gefördert wird der Neubau am KliLu mit 56 Millionen vom Land.
                    

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