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Bauen und Wohnen - Ludwigshafen

Mit Zäunen klare Grenzen setzen

Abgrenzung und Privatsphäre ist ein menschliches Grundbedürfnis

Neben einer Carport- oder Terrassenüberdachung aus Solarmodulen steht nun auch ein Solarzaun zur Verfügung. FOTO: EPR, SOLARTERRASSEN & CARPORTWERK

11.10.2021

Abgrenzung und Privatsphäre ist ein menschliches Grundbedürfnis. Ein Zaun, ein Tor oder eine Hecke signalisiert: Bis hierher und nicht weiter, hier beginnt mein Reich. Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Grundstück abzugrenzen. Wir stellen Ihnen einige davon in diesem Beitrag vor.

Die Photovoltaik ist auf dem Siegeszug, und zwar nicht nur auf dem Hausdach. Es gibt PV-Module für den Carport, die Fassade, den Balkon und neuerdings auch für den Zaun. Nur ein kreatives Beispiel dafür, was sich in Sachen Zäune und Einfriedungen tut. Der Klassiker ist aber nach wie vor der Zaun aus Metall, Holz oder Kunststoff. Und vor allem in Wohngebieten, in denen viele Hunde gehalten werden, tut ein Zaun oft not, denn er verhindert, dass die Vierbeiner auf das eigene Grundstück gelangen und dieses verunreinigen durch ihr „Gschäftle“.

Gut im Rennen als Grundstücksabgrenzung liegen auch weiterhin Mauern aus Beton oder Naturstein. Hier gibt es eine große Angebotsvielfalt und verschiedene Oberflächen. Eine Sonderform der „steinigen“ Einfriedung sind Gabionen, also mit Natursteinen gefüllte Drahtgitter. Jede Gabione bringt viel Masse, die den Lärmschutz des Grundstückes erhöhen könnte. Allerdings muss Nutzern diese „massive“ Form der Abgrenzung langfristig gefallen.

Drei eingestreute helle Profile lockern die Optik auf. Die Einzelprofile von Osmo werden vor den Pfosten gesetzt und dort befestigt. FOTO: OSMO
Drei eingestreute helle Profile lockern die Optik auf. Die Einzelprofile von Osmo werden vor den Pfosten gesetzt und dort befestigt. FOTO: OSMO

Optisch etwas leichter kommen Hecken daher. Auch sie sind ein Klassiker, wenn es darum geht, die eigene Liegenschaft gegen unerwünschte Einblicke von außen zu schützen. Und sie sind ökologisch sinnvoll, wenn sie mit ihren Blüten viele Bienen und Schmetterlinge anziehen. Bei der Entscheidung sollte auch das Thema Pflegeaufwand bedacht werden. Hecken sollte man jährlich schneiden, Holzzäune ab und zu streichen, während Gabionen wenig Pflegeaufwand verursachen. fsv
  

Info

Weitere Informationen finden sich auf www.renovieren.de; mehr Themen rund ums Bauen in den Zeitschriften „Althaus modernisieren“ und „Bauen & Renovieren“ – am Kiosk oder online unter www.fachschriften-verlag.de/zeitschriften

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