Anzeigensonderveröffentlichung
Friesenheim

Metzgerei Wieland gehört zu den 500 besten

Susanne Wieland freut sich über Auszeichnung des Magazins „Feinschmecker“

Metzgerei Wieland gehört zu den 500 besten

Susanne Wieland lacht viel, sie macht den Eindruck einer glücklichen, zufriedenen Geschäftsfrau. Und dazu hat sie auch allen Grund: Das Gourmet-Magazin „Feinschmecker“ hat ihren Betrieb, die Metzgerei Wieland in der Friesenheimer Hohenzollernstraße 47, jetzt in den erlauchten Kreis der 500 besten Metzgereien Deutschlands aufgenommen.    

Metzgerei Wieland gehört zu den 500 besten-2
Erfuhr von einem Kollegen von der Prämierung: Susanne Wieland. 
FOTO: MOHRBACHER

„Ich habe das erst gar nicht mitbekommen“, berichtet Susanne Wieland. Ein Kollege hatte sie angerufen und der verblüfften Metzgermeisterin zu der Auszeichnung gratuliert. Ein Anruf ihrerseits bei der Redaktion des Magazins brachte die Bestätigung, ein paar Tage später kam dann auch die Urkunde per Post.

Selbst beworben hatte sich Wieland beim Magazin „Feinschmecker“ nicht. Zufriedene Kunden hatten die Metzgerei für die Auszeichnung empfohlen. Irgendwann kam ein anonymer Testkäufer vorbei, bewertete Qualität der Waren und den Service – und befand die Metzgerei für preiswürdig.

Seit 2015 führt Susanne Wieland, die 1996 als damals jüngste Metzgerin in Deutschland ihre Meisterprüfung ablegte, den elterlichen Betrieb in der Hohenzollernstraße 47 weiter. Schon ihr Urgroßvater betrieb eine Metzgerei nebst Gaststätte, damals noch am Ruthenplatz. Ihr Großvater wechselte in die Hohenzollernstraße. Insgesamt gibt es Fleisch- und Wurstwaren bei der Metzgerei Wieland seit 1903, also seit weit über einhundert Jahren.

Neben dem Fleischerhandwerk ist das Catering Wielands „große Leidenschaft“. Das notwendige theoretische und praktische Rüstzeug dafür hat sie bei einem Familienunternehmen in Freiburg erworben, das sich auf Catering spezialisiert hat. Wieland war ein Jahr dort tätig und betreute in dieser Zeit auch Großkunden wie etwa BMW.     

„Es ist grundsätzlich mehr Arbeit als früher in der Metzgerei“ berichtet Wieland. „Besonders stark gewachsen ist aber der Bereich des Catering.“ Genau hier lebt Wieland ihre Kreativität aus: Zu den kalten Platten, Salaten, Kanapees und belegten Brötchen hat sich mittlerweile auch orientalisches und griechisches Fingerfood dazugesellt. Täglich werden zwei bis drei Aufträge ausgeliefert; Gruppengrößen bis zu 300 Personen seien kein Problem.

Problematisch ist eher die Personalsituation. „Früher hatten wir vierzehn Mitarbeiter, derzeit sind es nur noch zwölf“, erklärt Wieland. Fachpersonal sei kaum zu bekommen. Sie stehe zwar in Kontakt mit dem Arbeitsamt, und es meldeten sich immer wieder Menschen bei ihr, die allerdings oft branchenfremd seien, etwa Verkäufer aus dem Elektronikbereich. „Man kann zwar jemanden anlernen, der fachfremd ist, aber das braucht dann seine Zeit. Nicht umsonst dauert die Ausbildung zur Fleischereifachverkäuferin drei Jahre.“

Wielands Konzept einer zeitgemäßen, kundenorientierten Metzgerei ist die fachkompetente Beratung. „Bei uns kann der Kunde direkt an der Theke nachfragen, wie etwas zubereitet wird oder was in der Wurst enthalten ist, wie etwa Pökelsalz oder Gluten. Und jede unserer Verkäuferinnen kann sofort Auskunft geben. Das muss man gelernt haben.“ smb

INFO
Metzgerei & Feinkost Wieland:
Hohenzollernstraße 47, 67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621 695302
Internet: www.metzgerei-ludwigshafen.de

„Wir machen es besser als die anderen“

Die Friesenheimer „Eulen“ feiern ihre Oktoberfest-Premiere – Offizieller Fassbieranstich

Metzgerei Wieland gehört zu den 500 besten-3
Freuen sich auf das erste Oktoberfest der „Eulen“: Lisa Heßler, Geschäftsführerin der Eulen, und Dieter Mayer, Gesellschafter der Bundesliga Handball GmbH. FOTO: MOHRBACHER

„O' zapft is!“ heißt es am Freitag, 18. Oktober, 18.30 Uhr, beim Fassbieranstich im TSG Sportzentrum in der Eschenbachstraße zum ersten Oktoberfest der Friesenheimer „Eulen“.

Warum ein weiteres Oktoberfest in der Pfalz? „Es gibt mittlerweile mehrere Oktoberfeste in der Pfalz, das stimmt, aber die einen sind gut, die anderen sind besser“, sagt Dieter Mayer und schmunzelt. Er hat als Gesellschafter der Bundesliga Handball GmbH die Organisation des Oktoberfestes betreut. Und er fügt augenzwinkernd hinzu: „Wir haben für uns als ,Eulen‘ den Anspruch, was wir machen, machen wir besser als die anderen.“

Die Vorbereitungen zum Oktoberfest waren daher recht aufwendig. „Wir haben bereits im März damit begonnen“, berichtet Mayer. Und da die Geschäftsleitung der „Eulen“ genug mit anderen Aufgaben um die Ohren hatte, lag schließlich die Organisation des Oktoberfestes bei Gesellschafter Mayer. Zunächst wurde ein achtköpfiges Team aus Vereinsmitgliedern gebildet, das die Grundlagen für das Oktoberfest erarbeitete. Wenn das Festmorgen, am 18. Oktober, über die Bühne geht, kümmern sich über 30 helfende Hände um das Wohl der Gäste.

Das Festbier liefert die Oggersheimer Privatbrauerei Gebr. Mayer, Wein steuert die Kellerei der BASF bei, die Wurst- und Fleischspezialitäten kommen von der Wachenheimer Metzgerei Hambel und die Bäckerei Theurer sorgt mit einen Backautomaten dafür, dass die frisch zubereiteten Brezeln nicht ausgehen. Frisch zubereitet und serviert werden auch die warmen Speisen von den Betreibern der Friesenheimer Gaststätte „Rheintal“. Für den passenden Party-Rhythmus sorgt die Iggelheimer Band „Rassler & Friends“.

Einlass ist um 18 Uhr, um 18.30 Uhr eröffnen Peter Uebel, Fraktionsvorsitzender der CDU im Ludwigshafener Stadtrat, Frank Mayer von der gleichnamigen Brauerei und Lisa Heßler, Geschäftsführerin der „Eulen“, das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich. Karten für die Veranstaltung gibt’s noch an der Abendkasse. smb

INFO
Erstes Oktoberfest der Friesenheimer „Eulen“:
Freitag, 18. Oktober, 18.30 Uhr
TSG Sportzentrum
Eschenbachstraße 88,67063 Ludwigshafen