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LEBEN (wie) DAHEIM - Behandeln, Pflegen & Versorgen

In den eigenen vier Wänden umsorgt

Ambulante Pflegedienste ermöglichen einen Alltag zuhause – Vielfältige Unterstützungsleistungen

Seit 25 Jahren in Ludwigshafen tätig: Klaudia Walde (vorne links) vom Pro Pflegedienst und ihr Team versorgen Pflegebedürftige mit unterschiedlichen Erkrankungen.
FOTO: PRO PFLEGE/FREI

5.11.2020

Professionelle Pflege entlastet sowohl die Pflegebedürftigen selbst als auch ihre Angehörigen. Denn das Wissen um eine kompetente Versorgung durch Fachkräfte lässt beide Seiten aufatmen.

„Wir machen konsequente Bezugspflege,“ sagt Klaudia Walde, Chefin des Pflegedienstes Pro Pflegedienst in Ludwigshafen, Prinzregentenstraße 23. Das bedeutet, dass nach Möglichkeit immer die gleiche Pflegekraft vorbeischaut, sodass gesundheitliche Probleme schnell erkannt und angegangen werden können.

Gepflegt, versorgt und betreut werden Kunden mit unterschiedlichen Erkrankungen und dementiellen Veränderungen. „Unser Ansatz ist wahrzunehmen, in welcher Situation dieser Mensch ist und was er registriert. Dabei fließt biografische Arbeit mit ein und wir sorgen dafür, dass die Leute keine Ängste entwickeln“, so Walde.

Esther an der Heiden-Sternberger und Nicole Grützner, beide gelernte Krankenschwestern, haben vor zwei Jahren den ambulanten Pflegedienst EsNi in Ludwigshafen, Heinigstraße 47, gegründet. Mit drei Mitarbeitern begonnen ist die Zahl mittlerweile auf 21 Pflegefachleute und hauswirtschaftliche Kräfte angestiegen.

„Wir arbeiten mit Herz und nehmen uns Zeit für unsere Patienten“, beschreiben sie ihre Tätigkeit. Die Leistungen seien auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Das Spektrum umfasst Grund- und Behandlungspflege und Unterstützung im Haushalt, etwa beim Sauberhalten der Wohnung oder beim Einkaufen.

Der Intensivpflegedienst Weiß in Ludwigshafen, Langgasse 26, ist spezialisiert auf Intensivpflege, Heimbeatmung und Trachealkanülenversorgung. Zudem sind die Fachkräfte versiert im Umgang mit moderner Gerätemedizin. Ein Hygienekonzept schützt Patienten und Mitarbeiter vor einer Corona-Infektion.

Zu den Patienten gehören Erwachsene zum Beispiel mit Muskel-, Nerven- oder Lungenerkrankungen. „Unsere Patienten werden von festen Teams betreut und wir arbeiten viel prophylaktisch“, erzählt Pflegedienstleiterin und Ehefrau des Inhabers Sabine Weiß. Eine Betreuung bis zu 24 Stunden sei möglich. lmo


„Bewohner fühlen sich wie daheim“

Spezialisiert auf Palliativversorgung: Caritas-AltenzentrumSt. Josefspflege

Das Caritas-Altenzentrum St. Josefspflege in Ludwigshafen-Mundenheim hat sich seit vier Jahren auf palliative Versorgung in der letzten Lebensphase spezialisiert.

„Unser Pluspunkt ist, dass die Wartezeiten gegenüber einem Hospiz deutlich kürzer sind“, berichtet Katrin Klehr, Bereichsleiterin Sozialdienst in der St. Josefspflege. Dabei stehen die individuelle Begleitung und Versorgung des Bewohners durch ein interdisziplinäres Team aus Pflegekräften, Palliativärzten und Fachkräften für Palliative Care sowie Mitarbeitern mit seelsorgerlichen und psychosozialen Ausbildungen im Vordergrund. Zudem gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Hospiz Elias in Ludwigshafen, das Fortbildungen für die Mitarbeiter anbietet.

Auch die Angehörigen sind auf Wunsch eingebunden in den Prozess der Palliativpflege. Sie haben die Möglichkeit, im Haus zu übernachten und auf Wunsch eine Vollverpflegung zu bekommen. Dem Team in der St. Josefspflege ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse einzugehen und Unmögliches möglich zu machen: „Bewohner und Angehörige können sich bei uns wie daheim fühlen.“

Das Caritas-Altenzentrum St. Josefspflege bietet darüber hinaus auch stationäre Altenpflege und Tagespflege an. In dem in den 1990er-Jahren errichteten Haus leben 105 Bewohner vor allem in Einzelzimmern. Die Einrichtung ist integriert in die katholische Pfarrei St. Sebastian. mmö