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Bauen und Wohnen - Ludwigshafen

Heizsystem mit vielen Vorteilen

Flüssiggas hat sich seit Jahrzehnten als Energieträger bewährt und ist zukunftsfähig

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Flüssiggastank aufzustellen: entweder oberirdisch auf einem Betonfundament oder unterirdisch im Garten mit einer kleinen Abdeckung. FOTOS: PROGAS/GUIDO SCHIEFER

21.10.2020

Strom, Holz, Gas oder Öl: Welche Heizungsart ist die beste? Eine Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt, denn je nach Heizungsart sind die Bedingungen und Anforderungen unterschiedlich. So braucht Öl einen Tank im Keller, eine thermische Solaranlage ausreichend Sonne, Erdgas eine Leitung und Pellets viel Lagerfläche.

Vor allem Hausbesitzer und Modernisierer, die ihre alte Ölheizung gegen eine moderne Heizungstechnologie tauschen möchten, sehen sich mit einer Reihe von Anforderungen und Fragen konfrontiert. Eine Alternative zu Heizöl oder auch Pellets kann eine Flüssiggasheizung sein, zumal diese problemlos in Landschafts- oder Wasserschutzgebieten eingesetzt werden kann.

Flüssiggas ist leicht zu transportieren, nicht leitungsgebunden und kann daher praktisch an jedem Standort eingesetzt werden – auch dort, wo es zum Beispiel keinen Erdgasanschluss gibt. Wer mit Flüssiggas heizt, schafft zusätzlich Platz in den eigenen vier Wänden, weil ein spezieller Raum für Heizung und Tank überflüssig wird. Dabei ist Flüssiggas ein wahres Multitalent und kann zum Heizen, Kochen und für die Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Mithilfe eines Blockheizkraftwerkes lässt es sich sogar zur Stromerzeugung nutzen.

Auch Klimaschutz und Flüssiggas schließen sich nicht aus. „Flüssiggas verbrennt im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern deutlich emissionsärmer. Doch nicht nur der CO2-Ausstoß ist geringer als zum Beispiel bei einer Ölheizung. Auch die Belastung mit Feinstaub, Ruß und Asche ist äußerst gering“, erläutert Achim Rehfeldt, Geschäftsführer des Flüssiggas-Anbieters Progas mit Sitz in Dortmund.

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Tatsächlich verbrennt Flüssiggas so sauber, dass es sogar in ökologisch sensiblen Regionen wie Landschafts- oder Wasserschutzgebieten eingesetzt werden darf. „Emissionsarme sowie moderne Flüssiggasanwendungen können einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten, denn sie sind darüber hinaus sehr flexibelmit innovativen Technologien kombinierbar wie zum Beispiel Solarthermie, Gaswärmepumpe oder auch Kraft-Wärme-Kopplung“, betont Achim Rehfeldt.

Die Branche bemüht sich dabei verstärkt um Klimaneutralität. So beliefert beispielsweise die Firma Progas ihre Kunden ohne Aufpreis mit klimaneutralisiertem Flüssiggas: Jeden CO2-Ausstoß, der beim Verbrauch von Flüssiggas erzeugt wird, gleicht der Dortmunder Flüssiggas-Anbieter nach eigenen Angaben mit zertifizierten Klimaschutzprojekten aus. Durch die Unterstützung zahlreicher internationaler Klimaprojekte und die Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdrucks stellt sich das Unternehmen nicht nur CO2-neutral, sondern engagiert sich darüber hinaus bei Baumpflanz-Aktionen in Deutschland. fsv

INFO

Weitere Infos finden sich auf www.renovieren.de; mehr Themen rund ums Bauen in den Zeitschriften „Althaus modernisieren“ und „Bauen & Renovieren“ – am Kiosk oder online unter www.fachschriften-verlag.de/zeitschriften

ZUR SACHE

Attraktive Förderung

Der Umstieg auf eine Flüssiggas-Lösung kann auch durch staatliche Fördermittel unterstützt werden. Öl-Umsteiger profitieren finanziell in besonderem Maße: Beim Wechsel zu einer Gas-Hybridheizung mit einem Anteil von mindestens 25 Prozent erneuerbarer Energien sehen die neuen Förderregeln der Bundesregierung einen Investitionszuschuss von bis zu 40 Prozent vor. Damit Modernisierer bei mehr als 6.500 Förderprogrammen den Überblick behalten, übernimmt der Dortmunder Flüssiggas-Anbieter Progas auf Wunsch der Kunden gegen eine geringe Gebühr mit einem eigenen Fördergeld-Service den gesamten Prozess der Fördermittelbeschaffung. fsv

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