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Mobilität in der Region Ludwigshafen

„Gemeinsam stark gegen Corona“

RNV und Bahn appellieren an die Solidarität ihrer Fahrgäste in Bus und Bahn

RNV-Bus- und -Bahnfahrer Ronald Lauinger wirbt für die RNV-Kampagne „Stark gegen Corona“.
FOTO: RNV/HAUBNER

14.09.2020

Der Großteil hält sich daran und trägt in Bussen und Bahnen sowie im Bereich der Haltestellen und in Bahnhöfen eine Mund- und Nasenbedeckung. Doch die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV)und die Deutsche Bahn (DB) verzeichnen einen Rückgang der Akzeptanz.

RNV und DB wollen daher verstärkt Kontrollen durchführen, bei denen Reisende ohne oder mit nicht korrekt sitzender Mund-Nasen-Bedeckung angesprochen werden. Die RNV hat sich in Kooperation mit der Stadt Mannheim und der Polizei Mannheim entschlossen, verschiedene Linien sowie auch stark frequentierte Haltestellen im Auge zu behalten. Durch das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung helfe der Fahrgast dabei, in Bussen und Bahnen das Risiko der Ansteckungsgefahr zu verringern. Das Tragen einer sogenannten Alltagsmaske sei eine einfach umsetzbare Möglichkeit, die Ansteckungsgefahr zu minimieren – dies sei besonders wichtig in Bussen und Bahnen, wo teilweise der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

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Mit großangelegten Informationskampagnen bitten RNV und DB seit Einführung der Maskenpflicht und der Abstandsregeln im ÖPNV um deren Einhaltung und informieren über Schutzmaßnahmen. Regelmäßige Banddurchsagen in Bussen und Bahnen sollen an die Schutzmaßnahmen erinnern. Plakate und Hinweise auf Anzeigetafeln sowie Durchsagen informieren Reisende regelmäßig darüber, wie sie sich bestmöglich schützen können. Tatsächlich halte sich auch der Großteil der Fahrgäste daran, doch allgemein sei ein Rückgang der Bereitschaft insbesondere für das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung festzustellen. Daher hatte sich die RNV in Kooperation mit der Stadt Mannheim und der Polizei Mannheim entschlossen, verschiedene Linien sowie auch stark frequentierte Haltestellen im Auge zu behalten. Die Kontrollen sollen dabei hauptsächlich präventiver und aufklärender Natur sein, betont die RNV. Allerdings müssten Fahrgäste, die sich weigern, eine Maske zu tragen, mit einem Bußgeld rechnen. Man wolle die Fahrgäste zur gegenseitigen Rücksichtnahme motivieren: „Da im ÖPNV naturgemäß viele Menschen zusammenkommen, können nur alle gemeinsam das Risiko einer Krankheitsübertragen reduzieren“, erklärt die RNV, die selbst ihren Beitrag leiste und ihre Fahrzeuge regelmäßigen Desinfektionsreinigungen unterziehe.

Auch die DB appelliert an die Kooperation und gegenseitige Rücksichtnahme aller Reisenden. Seit Bestehen der Maskenpflicht informiert die DB darüber in Zügen, Bahnhöfen sowie in allen Medien. „Neben der Einhaltung verbindlicher Verordnungen geht es uns darum, gegenseitige Rücksichtnahme und Verantwortung zu leben. Der Schutz der Gesundheit von Mitarbeitenden und Fahrgästen hat für uns oberste Priorität. Sollten sich Fahrgäste nach einer wiederholten Aufforderung weigern, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, können wir dies nicht akzeptieren und holen, wie in allen Konfliktsituationen, die Bundespolizei hinzu“, betont die Deutsche Bahn, die verstärkte Kontrollen angekündigt hat.

Mit einer Reinigungs- und Sicherheitsoffensive sorgt die DB für sicheres Reisen. Jeden Tag werden alle Züge innen gereinigt. Zu den Aufgaben gehören neben Müll einsammeln und Abfallbehälter leeren die Reinigung der Sitze, der Kontaktflächen wie zum Beispiel Türtaster, Griffe,Haltestangen oder Tische. Ziel ist es, dass mehrmals täglich das WC und die Kontaktflächen im Fahrgastraum gereinigt werden. Auch der Führerstand wird desinfiziert, damit der Triebfahrzeugführer sauber und sicher seine nächste Fahrt antreten kann. mmö