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Tag der Rückengesundheit am 15. März 2020 - Ludwigshafen

Die richtige Matratze finden

Somnos rät von Kauf im Internet ab

Mit einem speziellen Messsystem wird das Bett an den Kunden angepasst. FOTO: SOMNOS

10.03.2020

Viele dürften das kennen: Man quält sich morgens unausgeschlafen aus dem Bett. Der Nacken ist verspannt, der Lendenwirbelbereich schmerzt, nachts findet man keine Ruhe, weil die Matratze zu sehr auf die Schulter oder die Hüfte drückt, und man wälzt sich oft hin und her.

Vielleicht liegt das daran, dass die Matratze nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ ohne Beratung im Internet gekauft wurde. Jetzt bemerkt man jede Nacht, dass die Matratze zwar die richtige Größe für das Bett hat, aber einfach nicht zum eignen Körper passt. Zum Zurückschicken ist es aber zu spät oder es ist einfach viel zu aufwendig.

„Somnos – Betten zum Wohlfühlen“ in Speyer (Tullastraße 66) kann da möglicherweise Abhilfe schaffen – mit der Matratzen- Tauschaktion. Bei einem Matratzenneukauf bei Somnos erhält man während des Aktionszeitraumes 100 Euro für die alte Matratze vergütet und diese kostenfrei entsorgt.

Damit man die passende Schlafstatt findet, sollte man sich vor Ort qualifiziert beraten lassen. Am besten vereinbart man einen Besser-Schlafen-Beratungstermin, wie das Somnos- Team vorschlägt.

Dabei wird der Somnos rät von Kauf im Internet ab Interessent nach einer eingehenden Bedarfsanalyse mit einem speziellen Messsystem im Liegen vermessen. Danach stellt sich das Messbett nach dem individuellen Ergebnis ein, und der Kunde kann im Liegen sofort erspüren, wie sich ein passendes Schlafsystem anfühlt. Im Anschluss werden entsprechend des Messergebnisses unterschiedliche Vorschläge zum Probeliegen vorgestellt. Dabei kann das umfangreiche Sortiment aus Kaltschaum, Gelschaum, Viscoschaum, Naturlatex, Taschenfederkern oder Boxspring einbezogen werden. Der fachkundige Berater gibt dem Kunden Hinweise, auf was beim Vergleichen zu achten ist und welche Materialeigenschaften am besten zum Schläfer passen. |msw


Zu langes Sitzen vermeiden

AOK gibt Tipps gegen Rückenbeschwerden
   

Zu viel Sitzen, Arbeiten in unbequemen Körperhaltungen, ungünstiges Heben und Tragen, Termindruck oder eine schlechte Work-Life-Balance: Rückenprobleme können viele Ursachen haben. Gezielte Übungen und geeignete Hilfsmittel können helfen, den Schmerz in den Griff zu bekommen oder es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

„Um den Rücken zu stärken, ist es wichtig, körperlich und seelisch im Einklang mit sich zu sein“, sagt Anette Becker, Bewegungsexpertin der AOK. Drei von vier Menschen in Deutschland klagen zumindest einmal im Leben über Probleme im Rückenbereich, so die Aktion Gesunder Rücken (AGR). Zumeist steckt hinter dem Schmerz keine ernsthafte Erkrankung, sondern ein ganzes Bündel an Ursachen wie einseitige oder monotone körperliche Belastungen, zu viel Stress und Bewegungsmangel.

Besonders betroffen von Beschwerden im Rücken sind Büroangestellte, die naturgemäß viel sitzen. Abhilfe schafft vor allem eines: Bewegung. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Form man aktiv ist. „Hauptsache, man bewegt sich und seinen Rücken regelmäßig in ausreichendem Maß“, so Becker.

„Bewegung lässt sich auch im Büro durch kleine, regelmäßige Aktivitäten in den Arbeitsalltag einbauen“, rät AOK-Expertin Becker. Den Kollegen kann man persönlich aufsuchen, statt eine E-Mail zu schreiben. Dinge, die man häufig benutzt, sollten außer Reichweite stehen und die Treppe ersetzt den Fahrstuhl. Kurze Besprechungen, Post oder Telefonate lassen sich im Stehen erledigen. Hilfreich sind auch kleine Gymnastikübungen am Schreibtisch zwischendurch, zum Beispiel Schultern rollen, Dehn- oder Mobilisationsübungen. Wichtig ist auch die richtige Ausstattung am Arbeitsplatz: Der Arbeitsstuhl sollte verstellbar und auf die individuelle Arbeitshöhe und Körpermaße eingestellt sein. Auch höhenverstellbare Schreibtische können entlasten.

Doch nicht nur ungünstige Haltungen oder falsche Bewegungen können Rückenschmerzen hervorrufen, auch Stress ist ein häufiger Auslöser. „Stress erhöht die Muskelspannung und sorgt für Verspannungen und Fehlhaltungen. Oft gehen Betroffene in eine Schonhaltung, was die Beschwerden noch verstärkt“, so Becker. Ihr Tipp: „Vermeiden Sie Dauerstress.“ |msw

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