Anzeigensonderveröffentlichung

Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim

Begleitung und Unterstützung im Alltag

Hilfedienst Rhein-Pfalz kann als anerkannter Leistungserbringer mit den Pflege- und Krankenkassen abrechnen

Sind Teil des Hilfedienst-Teams: Rainer Wadlinger und der geschäftsführende Inhaber Steffen Hoock (hinten von links) sowie Isabel Schäck und Manuela Klement (von links).
FOTO: KLAUS ZIDEK/FREI

3.12.2020

Haushaltshilfe, Alltagsbetreuung sowie -begleitung, mobile Einkaufshilfe, Friseur und und Fußpflege für Senioren sowie hilfebedürftige Personen umfasst das breitgefächerte Angebot des Hilfedienstes Rhein-Pfalz.

Neben Schifferstadt betreibt der Hilfedienst Rhein-Pfalz auch in Dannstadt-Schauernheim, Bad Dürkheim, Frankenthal, Grünstadt, Haßloch, Ludwigshafen, Neustadt und Speyer Stützpunkte und bietet somit seine Leistungen in der gesamten Vorderpfalz an.

Als landesrechtlich anerkannter Leistungsbringer kann der Hilfedienst mit den Pflege- und Krankenkassen abrechnen. „Die - wenigsten wissen, dass sie, sobald sie einen Pflegegrad haben, damit auch Anspruch auf eine Entlastungshilfe für hauswirtschaftliche Leistungen in Höhe von 125 Euro pro Monat besteht“, sagt der geschäftsführende Inhaber, Steffen Hoock. Das umfasst sowohl konkrete Hilfe im Haushalt sowie Einkäufe, Begleitung zum Arzt oder bei Spaziergängen und praktische Unterstützung im Alltag.

„Momentan haben wir 60 Mitarbeiter mit 40 Autos im Einsatz, die rund 1000 Klienten betreuen“, beschreibt Hoock den aktuellen Umfang des Hilfedienstes. Gerade jetzt in Corona-Zeiten habe die Nachfrage nach Einkäufen zugenommen, da viele Senioren sich in den Märkten unsicher fühlten. „Mit mobilen EC-Geräten können wir die Übergabe und das Bezahlen der Einkäufe auf ein Minimum an direktem Kontakt beschränkten.“ Dabei sei aber auch gerade das Schwätzchen an der Haustür oder bei der Hilfe im Haushalt ein nicht zu vernachlässigender Parameter für das soziale Leben gerade auch von Alleinstehenden. Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit spiele dies eine wichtige Rolle. So wird der Hilfedienst sein Angebot der Einkaufshilfe für diese Zeit noch einmal verstärken. Für Weihnachten kommendes Jahr hat Hoock schon eine neue Idee, um „Hilfedienst zu leben – eine Weihnachtsfeier für Alleinstehende am 24. Dezember“. Hintergrund ist, dass der Hilfedienst im kommenden Jahr im Gewerbegebiet Rödersheim-Gronau ein Gesundheitszentrumbauen wird, „ein Haus, das nicht nach Krankheit aussieht“, berichtet Hoock begeistert von seinen Plänen. Dort soll es neben einer Begegnungsstätte für Alt und Jung ein Café und Dienstleistungen rund um die Gesundheit geben. „Unsere Gesellschaft wird immer älter, da sollte es auch im Seniorenbereich mehr Innovationen geben“, ist seine Überzeugung.

So möchte der Hilfedienst in Zukunft auch Pflegedienstleistungen mit aufnehmen. Schon jetzt gilt der Hilfedienst als Stützpunkt der Krankenkassen für die Betreuungsberatung. „Auch hier wissen die wenigsten, dass jeder, der einen Pflegegrad hat, einmal pro Jahr eine Betreuungsberatung in Anspruch nehmen muss, sofern er nicht von einem Pflegedienst oder im Seniorenheim betreut wird“,weist Hoock auf den entsprechen Paragrafen im Sozialgesetzbuch hin.

Aber letztendlich sind es nicht Paragrafen, die ihn und die Mitarbeiter antreiben, sondern die Wertschätzung, die sie von ihren Klienten und deren Angehörigen erfahren. „Zusammensein und Zusammenhalt sind wichtig, und das wollen wir leben.“ Umgesetzt wird dies zu Weihnachten, indem auf Geschenke verzichtet wird, um gemeinsam mit anderen Firmen den Kindern im Kinderheim St. Annastift mit Weihnachtstüten eine kleine Freude zu bereiten. acl

INFO

Hilfedienst Rhein-Pfalz – Büro Dannstadt-Schauernheim:
Telefon: 06231 6298970
Internet: www.hilfedienst.com
                

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