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Leben (wie) Daheim

Ein selbstbestimmtes Leben zu Hause ermöglichen

Ökumenische Sozialstation Ludwigshafen: Pflege, Versorgung und zwischenmenschliche Zuwendung

Babett Romberger ist eine der Pflegedienstleiterinnen. FOTO: ÖK. SOZIALSTATION/GRATIS
Babett Romberger ist eine der Pflegedienstleiterinnen. FOTO: ÖK. SOZIALSTATION/GRATIS

Ein Pfeiler in der Pflege- und Betreuungslandschaft in Ludwigshafen ist die Ökumenische Sozialstation. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen unterstützt sie ältere, kranke und hilfsbedürftige Menschen dabei, ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen. 

Eine große Rolle spielen dabei nicht nur die medizinische Versorgung und die körperliche Pflege, sondern auch besonders die zwischenmenschliche Zuwendung.

Ebenfalls ganz besonders im Fokus der Ökumenischen Sozialstation: die Beratung der Angehörigen. Diese stehen nämlich oft vor einer völlig neuen Situation. Die Pflege der Angehörigen muss in den eigenen, in den meisten Fällen schon vollen Alltag hineingepackt werden. Dazu kommt: eine Unmenge an Papierkram muss erledigt, Rechnungen überwiesen und Antragsformulare für Hilfsmittel und finanzielle Unterstützung ausgefüllt werden. 

Der Staat unterstützt pflegende Angehörige, die müssen aber erst einmal wissen, welche Leistungen überhaupt zur Verfügung stehen und in welcher Höhe bei welchem Pflegegrad. Das ist oft genug eine Wissenschaft für sich und im Verlauf der Pflegebedürftigkeit ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen. 

Hinzu kommen neben der organisatorischen Komponente körperliche und auch mentale Belastungen. Diese sind oft dann besonders hoch, wenn Demenz ins Spiel kommt. 

Gut, dass es hier die regelmäßige Beratung der Ökumenischen Sozialstation gibt. Die bietet individuelle Schulungen für Pflegepersonen, unter anderem eine direkte Anleitung, Beratung und Hilfestellung bei speziellen Pflegetätigkeiten wie Körperpflege, An- und Auskleiden, Prophylaxen, Umgang mit Hilfsmitteln und Inkontinenzhilfen, Ernährung, rückenschonende Arbeitsweisen, Wohnraumanpassungen und auch bei der Schmerzbekämpfung. 

Es steht dabei nicht nur die Frage im Raum, wie dem zu Pflegenden das Dasein erleichtert werden kann, sondern auch wie der pflegenden Person die Ausführung ihrer Aufgaben erleichtert werden kann. Denn die darf auf keinen Fall durch Überlastung ausfallen. Um dem voraus zu kommen, hilft die Ökumenische Sozialstation auch bei der Organisation einer Tagespflege oder einer Verhinderungspflege.

Mit ihrem Einsatz zeigt die Ökumenische Sozialstation Ludwigshafen, dass Pflege weit mehr bedeutet als die reine Versorgung: nämlich Menschlichkeit, Respekt und Nähe für beide Seiten. uln