Anzeigensonderveröffentlichung

Fachkundig beraten in der Südpfalz

Modische, hochwertige Augenoptik

Haus des Sehens in Landau: VMV-Neuro-Brille als Spezialgebiet

Martin Mütsch und sein Team helfen ihren Kunden, deren Fehlsichtigkeit bestmöglich auszugleichen. FOTO: HAUS DES SEHENS

8.11.2021

Im Haus des Sehens in Landau gibt es vielfältige Hilfe bei Einschränkungen beim Sehen. Hauptanliegen ist es, die Kunden mit modischer und hochwertiger Augenoptik zu versorgen. Das Spezialgebiet des Teams um Geschäftsführer und Optikermeister Martin Mütsch ist die VMV-Neuro- Brille, mit der Menschen nach einem Schlaganfall, einem Schädel-Hirn-Trauma oder anderen Hirnschädigungen wieder zuverlässig sehen. 

Martin Mütsch und neun Beschäftigte haben im Haus des Sehens den Anspruch, ihre Kunden maximal zufriedenzustellen und ihre Fehlsichtigkeit bestmöglich auszugleichen. Froh ist man, das erste Sehzentrum in Rheinland-Pfalz zu sein. Dieses Siegel wird von der wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie vergeben. Als „Gleitsichtexperte plus“ ist man besonders kompetent bei Gleitsichtbrillen.

Das Haus des Sehens stellt die VMV-Neuro-Brille als Entwicklung von Martin Mütsch vor, die den Trägern – und ihren Angehörigen – mehr Lebensqualität beschert. Demnach werden sie geistig stärker gefordert und gefördert, verbessern ihre Körperhaltung und ihre Grob- und Feinmotorik. Sie können wieder aktiv am Alltag teilnehmen, erzielen schnellere Reha-Erfolge und sind weniger auf fremde Hilfe angewiesen. Da sich der Seheindruck deutlich verbessern kann, berichteten viele Betroffene nach der Anpassung der VMV-Neuro-Brille von einem sofortigen Gefühl von mehr Sicherheit.

Die VMV-Neuro-Brille hilft bei neurologisch bedingten Störungen, den „realen“ Raum wieder zu erfassen. Mit der Brille wird die Rehabilitation und Therapie nach einem Schlaganfall unterstützt. Sie hilft, motorische Einschränkungen auszugleichen. Das sind zum Beispiel eine veränderte Körper- oder Kopfhaltung, Gleichgewichtsstörungen, Unsicherheiten beim Gehen oder Greifen, Fehlinterpretationen von Abstand und Lage bestimmter Objekte oder Verschiebungen in der Wahrnehmung der eigenen Körpermitte.

Alle Waren stammen ausschließlich aus Europa. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass keine Brille unter unmoralischen Arbeitsbedingungen hergestellt wird: Dass zum Beispiel keine Kinder arbeiten müssen und dass die Menschenrechte beachtet werden. tkn

INFO

Haus des Sehens, Landau, Obertorplatz 4 (Eingang Xylanderstraße),
Tel. 06341 9946644,
E-Mail info@haus-des-sehens.com,
www.haus-des-sehens.com,
www.therapeutische-brille.com,
geöffnet Mo. bis Fr. 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr, nach Vereinbarung Mo-Sa 8-22 Uhr

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