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05.06.2019 Drucken

Bauen + Wohnen - Landau

Krabbler müssen draußen bleiben

Insektenschutz fürs Haus: Vielfältige Möglichkeiten – Hochwertige Systeme versprechen längere Haltbarkeit

Insekten wie Bienen und Schmetterlinge sind für die Natur unverzichtbar und für viele Menschen auch sehr schön anzuschauen. Im eigenen Haus möchte man die Krabbler und Summer allerdings ebenso wenig haben wie Spinnen, Motten oder Mücken, die in der warmen Jahreszeit wieder öfter in der Nähe von Lampen und Fensternauftauchen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) gibt Ratschläge, wie man sich und die häufig sehr nützlichen Tiere schützt und sie vom Innenbereich des Hauses oder der Wohnung fernhält.

Es gibt für jede Fassadenöffnung den passenden Rahmen. Damit das Kellerfenster nicht zum Einfallstor für Spinnen und anderes Getier wird, kann eine feinmaschige Gaze über dem Lichtschacht montiert werden. FOTOS: VFF/NEHER SYS
Es gibt für jede Fassadenöffnung den passenden Rahmen. Damit das Kellerfenster nicht zum Einfallstor für Spinnen und anderes Getier wird, kann eine feinmaschige Gaze über dem Lichtschacht montiert werden. FOTOS: VFF/NEHER SYS

Los geht es beim Insektenschutz mit Gazen aus feinem Kunststoffgewebe. Sie können mit einer Schere passend zugeschnitten und mittels mitgelieferter Klettbänder recht zügig befestigt werden. „Für einen oder zwei Sommer ist diese Lösung durchaus praktikabel. Eine langfristige Haltbarkeit erreicht man allerdings eher mit anderen, höherwertigen Systemen“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Frank Lange.

Wer langfristig etwas gegen Insekten im Haus unternehmen möchte, kann es mit Spannrahmen schützen. Dabei gibt es für jede Fassadenöffnung den passenden Rahmen. Für die Balkon- oder die Terrassentür bieten sich sogenannte „Pendelrahmen“ an, die sich nach dem Öffnen wieder selbsttätig schließen.   


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Sie kann aber auch mit einem Drehrahmen vor ungebetenem Besuch aus dem Insektenreich geschützt werden. Schieberahmen wiederum bieten sich für Hebeschiebetüren an und ein- und aushängbare Spannrahmen kommen bei Drehkipp-Fenstern zum Einsatz.
   

Krabbler müssen draußen bleiben Image 1

„Weiter geht es mit dem Kellergeschoss. Damit dieses nicht zum Einfallstor für Spinnen und anderes Getier wird, sollte hier eine feinmaschige Gaze über dem Kellerschacht montiert werden, die es zum Beispiel auch aus trittsicherem Edelstahl mit dazu passendem Aluminiumrahmen gibt. Das gilt umso mehr für den Fall, dass in dem Schacht Fenster montiert sind, die für das Lüften geöffnet werden können“, sagt Lange und rät weiter: „Zu guter Letzt gibt es noch geklemmte oder geschraubte Insektenschutzrollos für Fenster sowie Türen und auch für den Rollladenkasten. Derart gewappnet, werden die Vertreter aus dem Insektenreich nicht mehr unaufgefordert hereinkommen und man hat während des gesamten Tages seine Ruhe.“ VFF/DS
   

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