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Samstag, 17.08.2019 Drucken

Kreisjournal Südliche Weinstraße

Den Tieren ganz nahe

Freizeit: Der Wild- und Wanderpark bei Silz ist das ganze Jahr über einen Besuch wert

Der Besuch im Wild- und Wanderpark bei Silz ist unverändert ein Erlebnis. Wild kommt den Besuchern ganz nahe, Ziegen sowieso. Wie schon frühere Kindergenerationen genießen es auch heute die Kleinen, Tiere zu füttern und auf Entdeckungstour zu gehen.
  

Tiere sind überall anzutreffen im Park: Ziegen, Kaninchen, Rot- und Damwild, Uhus, Wölfe, Wildschweine und Mufflons. Fotos: tkn
Tiere sind überall anzutreffen im Park: Ziegen, Kaninchen, Rot- und Damwild, Uhus, Wölfe, Wildschweine und Mufflons. Fotos: tkn

Routen

Zufriedene Gesichter prägen das Bild im Park. Kinder strahlen, wenn sie den Ziegen und den kleinen Ponys am Eingang Futter ins Maul geben können. Die schlucken kurz und wollen mehr haben. Die Gesichtsausdrücke der Besucher werden respektvoller, wenn die Wölfe hinter dem hohen Zaun umherstreifen oder bei der Fütterung (von April bis November täglich um 11 Uhr) gierig das Futter vertilgen. 100 Hektar ist das Gelände groß, wie die kaufmännische Geschäftsführerin Marianne Geppert sagt. Als weiterer Geschäftsführer ist Michael Müller für die Tiere, das Futter und das Bauliche zuständig.

Zwei Routen führen durch den Wild- und Wanderpark – eine dauert 45 Minuten bis eine Stunde, die andere eineinhalb bis zwei Stunden. Letztlich hängt die Zeit davon ab, wie sehr sich die Ausflügler am Rande des Weges von immer neuen Tieren begeistern lassen oder an einem Fleckchen Erde verweilen, an dem es sich auf einer Lichtung oder am Wasser zu spielen lohnt.

Tiere

Tiere sind überall anzutreffen im Park. Ziegen, Kaninchen, Rot- und Damwild, Uhus, Wölfe, Wildschweine, Mufflons. Es lohnt sich, Zeit zu haben. Nicht nur zum Füttern, sondern gerade auch zum Schauen, wie zum Beispiel die Schweine lustig umhertollen. Bei jedem Besuch im Park ergibt sich ein neues Erlebnis.

Pausen

Rucksäcke mit Proviant gehören auch zum Bild im Wild- und Wanderpark. Zu einer Pause laden die Bänke entlang der beiden Routen geradezu ein. Manche Gäste bringen gleich ihre Kühlboxen mit, um in Sachen Verpflegung auf alle Fälle gerüstet zu sein. Gleich am Eingang gibt es eine Grillhütte, die man unter Telefon 06346 5588 reservieren kann. Für die Pause bietet sich – ebenfalls gleich am Eingang neben dem Spielplatz – die Wildpark-Gaststätte an. Da können die Kleinen gleich nebenan noch spielen, bis das Essen fertig ist.

Höhepunkte

Jeder Besuch im Wild- und Wanderpark ist ein Höhepunkt. Es gibt eine Reihe weiterer Attraktionen, die zusätzlich in den Park locken. Die weiteren Veranstaltungen in diesem Jahr zum Beispiel (siehe Infokasten auf dieser Seite). Aber auch die Hirschbrunft Ende September/ Anfang Oktober. Etwa drei Wochen lang geben sich die Hirsche dann von ihrer besonders beeindruckenden Seite.

Öffnungszeiten und Preise

Der Wild- und Wanderpark ist das ganze Jahr über geöffnet, von 15. März bis 15. November ab 9 Uhr, im Winter ab 10 Uhr. Der einmalige Eintritt für Erwachsene kostet 7,50 Euro, für Kinder ab dem 3. Geburtstag 3,50 Euro, für Kinder ab dem 6. Geburtstag bis 16 Jahre 5 Euro und für Familien (Eltern und ihre Kinder bis 16 Jahre) 19 Euro. Eine Familien-Jahreskarte kostet 60 Euro. (tkn)

Weitere Informationen: www.wildpark-silz.de
   

Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm

(Foto: Wildpark)
(Foto: Wildpark)

Wildparkfest

Sonntag, 1. September, ab 10:30 Uhr: Hubertusmesse mit Pfarrer Egon Emmering und den Parforcehornbläsern aus Kraichgau-Steinsberg. Ab 12 Uhr ist die Hüpfburg „Feuerwehr“ geöffnet. Es gibt Kinderschminken und Bastelangebote. Und die Big Band von Peter Kusenbach bietet Kaffee und Kuchen an.

Deutsch-Französischer PAMINA-Bauern- und Handwerkermarkt

Sonntag, 29. September, 11 bis 17 Uhr: Aussteller aus der Pfalz und dem Elsass bieten Käse, Schinken, Mirabellen, Zwetschgen und Handwerkskunst auf dem Parkplatz des Wild- und Wanderparks an. Der Markt ist seit 15 Jahren ein Publikumsmagnet.

Wildadvent mit Fackelwanderung

Sonntag, 24. November, 16 Uhr: Die Kinder fädeln auf einen Adventskranz mit vier Metern Durchmesser Kartoffeln, Äpfel und Karotten. Später werden vorweihnachtliche Geschichten vorgelesen. (tkn)

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