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Anzeigensonderveröffentlichung

Bauen und Wohnen - Oktober 2019

Von Grund auf solide verlegt

Calcium-Fließestrich optimal für große Fliesen

Je größer, desto schöner: Sowohl im Neubau als auch bei der Modernisierung älterer Bodenbeläge liegen großformatige Platten im Trend. Die Fliesen- und Natursteinbeläge mit einer Kantenlänge von 60 bis 120 Zentimetern lassen jeden Raum im Handumdrehen großzügig und edel wirken. Allerdings erfordert das Verlegen der XXL-Platten eine erfahrene und fachkundige Hand – andernfalls können schon kleinste Unebenheiten das Gesamtbild empfindlich stören.
   

Damit großformatige Fliesen überzeugend aussehen, brauchen sie einen geeigneten Unterbau – angefangen mit dem Estrich. FOTO: DJD/VERBAND FÜR DÄMMSYSTEME, PUTZ UNDMÖRTEL E.V.
Damit großformatige Fliesen überzeugend aussehen, brauchen sie einen geeigneten Unterbau – angefangen mit dem Estrich. FOTO: DJD/VERBAND FÜR DÄMMSYSTEME, PUTZ UNDMÖRTEL E.V.

Entscheidenden Anteil am ebenen Eindruck und an einer langen Lebensdauer des neuen Bodenbelags hat der Unterbau, angefangen mit der Wahl eines geeigneten Estrichs. Dieser schafft nämlich die Voraussetzung für einen haltbaren und ebenen Boden. Das Material nimmt den Fliesen- oder Natursteinbelag schließlich auf und soll ihn dauerhaft sicher halten. Bereits in der Planung ist es daher wichtig, Grundierung, Spachtelung und Verklebung gemeinsam auf den Estrich und den späteren Bodenbelag abzustimmen. „Das klingt einleuchtend, wird aber oftmals unterschätzt. Ein fehlerhafter Unterbau jedoch kann den gesamten Bodenbelag in Mitleidenschaft ziehen“, sagt Antje Hannig vom Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM).

Die Expertin rät daher zu Calciumsulfat-Fließestrich. Dessen besonders ebene Oberfläche und Beständigkeit machen ihn zum geeigneten Baustoff gerade für großformatige Bodenbeläge. Zudem ist das Material wirtschaftlich, zeitsparend und sparsam im Gebrauch. „Selbst an Rändern und in Ecken erzielen Fachhandwerker damit eine durchgängige Ebenheit“, erklärt Antje Hannig weiter.

Randabsenkungen und gerissene Fugen verhindern

Im Gegensatz etwa zu Zementestrich kommt es nicht zu ärgerlichen Randabsenkungen. Nach einigen Monaten, bisweilen auch Jahren, werden diese auf vielen Böden sichtbar. Störende Effekte wie Risse im Belag und den Fugen lassen sich später nur aufwendig wieder beheben. Besser ist es, von vornherein mit der Auswahl des Materials mögliche Randabsenkungen zu verhindern. Denn nicht nur die Verarbeitung geht mit Fließestrichen fix von der Hand.Weitere Vorteile sind außerdem die schnelle Aushärtung und eine damit verbundene frühere Begehbarkeit – ein wichtiges Argument nicht nur für Häuslebauer und Haussanierer, die es eilig haben. djd

INFO
Ausführliche Informationen, auch zur zeitsparenden Bauweise unter www.pro-fliessestrich.de
    

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