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Anzeigensonderveröffentlichung

LEO Saison Frühjahr 2019

Sie fliegen wieder durch die Pfalz

Sie fliegen wieder durch die Pfalz

Gerngesehener Gast: Storch (mit Nistmaterial im Schnabel). Archivfoto: Boris Rössler/dpa

Und sie klappern. Gefallen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Weißstörche auch so gut? Wer mehr über die schönen Vögel wissen möchte, findet in Bornheim, im Storchenzentrum, kompetente Ansprechpartner und eine Dauerausstellung. Auch zu Tierbeobachtungen lädt die südpfälzische Gemeinde ein. Vier Nestkameras übertragen Bilder aus Meister Adebars Kinderstube sogar ins Internet. Etwa Ende April wird die Spannung groß sein: Dann soll, so hat der Verein Pfalzstorch errechnet, das erste Küken aus einem der Eier schlüpfen.

Leuchtender Mond: Installation zum Auftakt des Kultursommers.  Foto: Carl Milner/frei
Leuchtender Mond: Installation zum Auftakt des Kultursommers. Foto: Carl Milner/frei
Monumentaler Schädel: T-Rex-Kopf im Urweltmuseum Geoskop. Foto: Urweltmuseum Geoskop/frei
Monumentaler Schädel: T-Rex-Kopf im Urweltmuseum Geoskop. Foto: Urweltmuseum Geoskop/frei

 

Doch nicht nur umgefiederte Frühlingsboten geht es in diesem LEO Saison. Unser Themenschwerpunkt im ersten Teil dieses Heftes heißt Naturstudium. Lesen Sie,was das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim zu bieten hat und wie die Zukunftspläne für das Haus aussehen. Auch ein Besuch im Urweltmuseum Geoskop auf Burg Lichtenberg bei Kusel lohnt sich. Auf dem Gelände wird übrigens am 19. Mai „Burgfrühling“ gefeiert, an diesem Tag präsentiert das Geoskop etwa die Ausstellung „Als die Pfalz am Äquator lag“. Für Kinder ist dann ein Mitmachprogramm vorgesehen.

Ausgeflipptes Spiel: Praunheim-Revue beim „Stückemarkt“.  Foto: Arno Declair/Deutsches Theater Berlin/frei
Ausgeflipptes Spiel: Praunheim-Revue beim „Stückemarkt“. Foto: Arno Declair/Deutsches Theater Berlin/frei

Über die Pfalz hinaus und tief hinein in sehenswert aufbereitete Erdgeschichte führt ein Ausflug zur Grube Messel bei Darmstadt. Auch Joschka Fischer setzte sich mit seiner Partei dafür ein, dass die stillgelegte Ölschiefergrube zum Fossilien-Park werden konnte. Es gab nämlich Pläne, auf dem Gelände eine Mülldeponie einzurichten. Der Politiker kam deshalb zu besonderen Ehren: Forscher Stephan Schaal benannte eine in Messel gefundene fossile Schlange nach dem „Grünen“, sie trägt nun den Namen Palaeopython fischeri. Seit 1995 ist Messel Weltnaturerbe.

Sie fliegen wieder durch die Pfalz Image 1
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Nach frühlingshafter und wissenschaftlich untersuchter Natur wird’s im zweiten Teil des Heftes actionreich: In den Freizeitparks geht es wieder rund. Unser Titelbild zeigt „Karacho“ aus Tripsdrill. Einige Theater-Tipps, ein Ausblick auf den Kultursommer ab Mai sowie ein Golf-Spezial runden diesen LEO ab.

Ungetrübte
Frühlingsfreuden
wünscht Ihnen


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