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Bauen und Wohnen - Kaiserslautern

Energiewende im Heizungskeller

Einbau einer umweltfreundlichen Wärmepumpe wird gefördert

Bis zu 45 Prozent der gesamten Kosten zahlt der Staat, wenn eine Ölheizung gegen eine effiziente Wärmepumpe ausgetauscht wird. FOTO: DJD/STIEBEL ELTRON

10.03.2021

Klimaschutz beginnt im eigenen Zuhause – vor allem im Heizungskeller. Zahlreiche deutsche Eigenheime werden noch mit Öl und Gas beheizt, die Brenner sind oft veraltet und ineffizient. Dabei gibt es heute umweltfreundliche und kostengünstige Alternativen wie die Wärmepumpentechnologie. Um noch mehr Bürger zum Umstieg zu bewegen, hat die Bundesregierung umfassende Förderungen sowohl für den Heizungstausch im Altbau als auch für den Neubau beschlossen.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Einbau effizienter Wärmepumpenanlagen seit Anfang des Jahres mit einem prozentualen Anteil an den gesamten Kosten. Wer eine förderfähige Wärmepumpe mit entsprechender Effizienz in seinen Neu- oder Bestandsbau einbaut, erhält 35 Prozent der Kosten als Zuschuss. Ersetzt die Wärmepumpe eine alte Ölheizung, werden sogar 45 Prozent der Gesamtkosten übernommen. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihre Unterstützung für Hausbauer und Sanierer überarbeitet und die möglichen Tilgungszuschüsse drastisch erhöht. Bei einem KfW-55-Effizienzhaus-Neubau sind zum Beispiel 18.000 Euro Zuschuss möglich.

Um von der staatlichen Unterstützung bestmöglich zu profitieren, müssen sich Verbraucher um fast nichts kümmern, wenn ein Förderservice in Anspruch genommen wird, den beispielsweise der deutsche Hersteller Stiebel Eltron kostenlos anbietet. Der Förderservice übernimmt die komplette Fördergeldrecherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge. Die detaillierten Förderbedingungen und weitere Informationen sind unter www.stiebel-eltron.de/foerderung aufrufbar.

„Moderne Wärmepumpen sind in nahezu jedem Gebäude in der Lage, effizient und zuverlässig für die notwendige Heizwärme und die Warmwasserbereitung zu sorgen“, sagt Architekt Henning Schulz. „Dank großer Effizienzsprünge sind selbst Luftwärmepumpen, die die Außenluft als Energiequelle nutzen, in der Lage, Bestandsbauten effizient mit Wärme zu versorgen. Eine Fußbodenheizung ist dafür nicht notwendig.“ Ein weiterer Vorteil laut dem Haustechnikexperten von Stiebel Eltron: Eine Wärmepumpenheizung könne die energetische Einstufung des Gebäudes positiv beeinflussen und damit auch den Wert der Immobilie steigern. „Für eine individuelle Beratung ist das Fachhandwerk vor Ort der erste Ansprechpartner“, erklärt Henning Schulz. msw/Quelle: djd

VOM FACHMANN CHECKEN LASSEN

Die Heizung sorgt im Winter für warme Räume und rund ums Jahr für warmes Wasser direkt aus der Leitung. Erst wenn sie ausfällt, wird plötzlich deutlich, was sie im Stillen leistet. Damit das so bleibt, sollte die Heizung ab und an gewartet werden. Dafür kommt ein Fachhandwerker ins Haus und nimmt die Anlage genau unter die Lupe. „Damit ist schon viel für eine zuverlässige Wärmeversorgung getan“, sagt Christian Halper vom Institut für Wärme und Mobilität (IWO). Sinnvoll sei es, die Wartung regelmäßig vornehmen zu lassen. Dabei sollten alle relevanten Komponenten der Heizungsanlage überprüft und bei Bedarf Verschleißteile rechtzeitig ausgetauscht werden. Unter www.zukunftsheizen.de gibt es weitere Informationen, auch zur Zukunft der Ölheizung. msw/Quelle: djd

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