Anzeigensonderveröffentlichung

Wiedereröffnung Big Emma in Ramstein

Direkt und frisch aus der Leitung

In der hauseigenen Brauerei setzt man auf Tradition

Mit einem frisch gezapften „Hellen“ vor den Kupferkesseln des in die Gasträume sichtbar integrierten Brauhauses: (von links) Andreas Hausmann, die jetzige Geschäftsführerin Ella Hausmann und der Brauer aus Kempten im Allgäu, Christian Koch. FOTO: KÖN

16.07.2021

Die Kupferkessel, die die Maische enthalten, sind im Gastraum gut sichtbar und zeigen Gästen, dass hier frisches Bier aus der Leitung kommt.

Und zwar direkt und frisch aus der Leitung, ohne Zwischenlagerung im Fass oder in Flaschen. Gebraut wird ganz nach traditioneller bayerischer Brauart von Christian Koch, einem original bayerischen Brauer aus Kempten im Allgäu, der sein Können unter anderem im berühmten Kulmbach erworben hat. Die Liebe hat ihn nach Ramstein getragen und im neuen Brauhaus lebt er seine ganz große Leidenschaft, das Bierbrauen, aus. Drei obergärige Biere stehen in insgesamt etwa 6000 Liter fassenden Stahltanks zum frischen Ausschank bereit. Die Sorte „Helle Emma“ ist ein fruchtig frisches bayerisches Helles. „Dunkle Emma“ ist ein dunkles Brotbier mit etwas mehr Herbe. Dieses wird mit 30 Prozent Altbrot aus umliegenden Bäckereien gebraut. Das Altbrot ergibt ein bockbierähnliches Aroma und den etwas höheren, sechsprozentigen Alkohol-Gehalt. Als drittes steht ein Hefeweizen mit der treffend ergänzenden Bezeichnung „Weizen Emma“ zur Auswahl.

Der aus dem Brauen entstehende Trester ist als Kraftfutter nutzbar und wird Bauern aus der Region und dem Zoo Siegelbach als Tierfutter angeboten. Ein Teil des Tresters wiederum wird in speziellem Brötchenteig verbacken. Bäckereien und Brauerei profitieren voneinander.

Zukünftig soll das Bier auch in Flaschen und Fässer abgefüllt zum Verkauf angeboten werden. „Letztendlich greift unser neues Brauhaus die 200-jährige Ramsteiner Bierbrauer-Tradition der ehemaligen Brauerei Stuppy wieder auf“, sagt Andreas Hausmann. kön

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